ADAC

Kindersitz-Test: Gute Noten in allen Klassen
auto.de Bilder

Copyright: ADAC

Einmal Note eins, zweimal Note fünf – und dazwischen eine ganze Reihe guter Produkte: Der aktuelle Kindersitz-Test von ADAC und Stiftung Warentest fällt durchaus positiv aus. So erhalten immerhin 17 Modelle ein „gut“, fünf Sitze ein „befriedigend“ und nur einer ein „ausreichend“.

Testsieger ist der Kiddy Evo-Luna i-Size für 450 Euro, der Neugeborene bis zum Alter von etwa 18 Monaten schützt. Reihenweise gute Angebote entdecken die Tester auch in den anderen Altersklassen, vom Maxi Cosi Citi für 99 Euro bis zum Besafe iZi Go Modular i-Size + i-Size base für 619 Euro – das ist der teuerste Sitz im Test.

Der Chicco Seat-Up 012 für 350 Euro, der von der Geburt bis zum Alter von etwa sieben Jahren verwendet werden kann, bietet zwar bei Unfällen einen zufriedenstellenden Schutz, wegen Schwächen bei der Bedienung schafft er aber nur Note „ausreichend“.

Zwei Modelle fallen bei den Testern komplett durch und bekommen das Urteil „mangelhaft“. Die Begründung: Beim KidsEmbrace Friendship für 149 Euro muss die Rückenstütze für größere Kinder abgenommen werden. Er bietet dann keinen Schutz beim Seitenaufprall. Auch der Kiwy SF01 Q-Fix für immerhin 279 Euro zeigt Schwächen beim Seitenaufpralltest.

Grundsätzlich gilt: Nicht jeder Kindersitz passt laut der Experten gleich gut in jedes Auto. Auch die persönlichen Vorlieben von Eltern und Kindern unterscheiden sich. Deshalb sollten Eltern den Nachwuchs und das eigene Fahrzeug mitnehmen, um die in Frage kommenden Sitze vor dem Kauf testen zu können.

Zurück zur Übersicht

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Fiat 500.

Fiat 500 und 3+1: Elektrisch und eine Tür für den Nachwuchs

Jaguar E-Pace.

Jaguar E-Pace: Verfeinert und elektrifiziert

Mercedes-Benz.

Mercedes-Benz und Aston Martin rücken näher zusammen

zoom_photo