Kipper-Ladefläche: Stahl gegen Aluminium

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Meiller baut kippbare Ladeflächen aus Stahl, sie eignen sich auch für härteste Einsätze und für höchst verschleißträchtige Schüttgüter wie Kies oder Schotter. Bilder

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Eine Domäne des bayerischen Unternehmens Meiller sind Dreiseitenkipper: Nutzfahrzeuge wie der Mercedes-Benz Sprinter, deren Aufbau zum Entleeren nach drei Seiten gekippt werden kann. Bilder

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Als eine Domäne für Dreiseitenkipper bezeichnet sich das bayerische Unternehmen Meiller, um Nutzfahrzeuge wie den Mercedes-Benz Sprinter mit einem Aufbau zum Entleeren nach drei Seiten umzubauen, so dass spezielle Wendemanöver nicht mehr notwendig sind, um an die richtige Abladestelle zu kommen.

Trotz der Gewichtsvorteile von Aluminium setzt das bayerische Unternehmen weiter auf Stahl. Denn Kipper aus Stahl eignen sich auch für härteste Einsätze und für höchst [foto id=“393383″ size=“small“ position=“left“]verschleißträchtige Schüttgüter wie Kies oder Schotter. Doch Stahl ist nicht gleich Stahl, so Meiller. Im Bodenbereich und als Bordwände werden nur hochfeste Stähle und Feinkornstähle verwendet.

Das Bodenblech ist 2,5 Millimeter stark und mit besonders flachen Nähten verschweißt, damit die Ladung restlos abrutschen kann. Die Bordwände sind zwei Millimeter stark und mit geräuschdämmenden Verschlüssen versehen. Sie verhindern das Klappern der Seitenwände bei Leerfahrt. Seit über 160 Jahren beschäftigt sich Meiller mit Transportaufgaben.

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