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Kombi-Vergleich: VW Golf vs. Opel Astra – Neue Länge gegen bekannte Größe
Kombi-Vergleich: VW Golf vs. Opel Astra - Neue Länge gegen bekannte Größe Bilder

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Opel Astra Sports Tourer Heckansicht Bilder

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Trotz seiner Größe hat der Astra nur einen durchschnittlichen Laderaum Bilder

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Der Innenraum ist schick, die Bedienung ist aber nicht optimal Bilder

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Die Dachlinie beim Opel Astra fällt leicht ab Bilder

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Der Opel Astra startet zu Preisen ab 18.000 Euro Bilder

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Der Laderaum ist großzügig dimensioniert Bilder

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Im Innenraum liegt die Verarbeitung auf hohem Niveau Bilder

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Auf 4,53 Metern Länge steht viel Platz zur Verfügung Bilder

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Der VW Golf Variant bietet ähnliche Vorzüge wie bereits die Limousine Bilder

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Das Duell VW Golf gegen Opel Astra ist längst ein Klassiker. Nun findet es seine Fortsetzung: Mit dem kürzlich überarbeiteten Variant und dem neuen Sports Tourer treffen erstmals in der aktuellen Modellgeneration auch die Kombiversionen auf Augenhöhe aufeinander. Wer vorne liegt, klärt unser Vergleich.

Abmessungen& Platzangebot

Bei den Abmessungen liegt der Opel deutlich in Führung. Mit 4,70 Meter Länge lässt er den VW um fast 20 Zentimeter hinter sich. Das ist im Stadtverkehr aber nicht unbedingt ein Vorteil. Vor allem, da der Astra trotz seiner Größe beim Platzangebot am Golf nicht vorbeiziehen kann. Das gilt sowohl für das Ladevolumen des Kofferraums als auch für das Platzangebot für die Fondpassagiere. Der Grund dafür liegt auch im schnittigen Design: Die abfallende Dachlinie und die schräge Heckklappe sehen [foto id=“330447″ size=“small“ position=“left“]flott aus, gehen aber auf Kosten des Innenraumvolumens. Auch die sportlich-kleinen Seitenfenster sind chic, aber unpraktisch – die Sicht zu Seite und nach hinten ist stark eingeschränkt.

Gepäckraum

Dafür wartet der Rüsselsheimer mit dem besser durchdachten Gepäckraum auf. Die Ladefläche liegt hinter einer breiten Öffnung und schließt bündig mit der Karosseriekante ab. Anders beim Golf: Dort muss das Gepäck beim Ausladen erst über eine kleine Ladekante gehoben werden. Der etwas neuere Astra punktet weiter: Die Rücksitzlehnen können über Hebel im Laderaum umgeklappt werden, beim Golf muss man durch die geöffnete Fondtür greifen. Exklusiv hat Opel den aus der Heckstoßstange ausfahrbaren Fahrradträger bei verschiedenen Modellen im Programm – im Astra gibt es ihn ab 2011.[foto id=“330448″ size=“small“ position=“right“]

Motorenangebot

Beim Motorenangebot bietet Opel mehr Auswahl. Für den Sports Tourer gibt es fünf Benziner- und fünf Dieselversionen, der Variant muss mit drei Dieseln auskommen. Auch bei der Maximalleistung haben die Rüsselsheimer Vorsprung: sie bieten bis zu 132 kW/180 PS beim Benziner und 118 kW/160 PS beim Selbstzünder. Der Golf muss sich mit 103 kW/140 PS beziehungsweise 118 kW/160 PS in der Spitze begnügen, bietet aber in der Breite die modernere Motorenpalette. Insbesondere beim umfangreichen Angebot von aufgeladenen Benzindirekteinspritzern kann Opel nicht mithalten. Das Leistungsplus bei den Rüsselsheimern resultiert zudem in einem leicht höheren Verbrauch. Daher findet sich der Spritspar-Primus beim Golf: Genügsamstes Modell ist der 77 kW/105 PS starke Diesel in der Bluemotion-Version, der 4,2 Liter auf 100 Kilometern benötigt (109 g CO2/km).

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Ausstattung und Technik;Preisvergleich; Fazit

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Ausstattung und Technik

Bei Ausstattung und Technik hat Opel auf dem Papier einen kleinen Vorsprung. Bestellbar sind Gimmicks wie eine kamerabasierte Verkehrsschilderkennung, Spurassistent, [foto id=“330450″ size=“small“ position=“left“]adaptives Licht und ein adaptives Fahrwerk. Der Golf trumpft im Gegenzug mit einem Doppelkupplungsgetriebe und optionalem Allradantrieb auf.

Preisvergleich

Preislich würde man einen Vorsprung von Opel vermuten. Auf den ersten Blick stimmt das auch: Die Einstiegsversion kostet 18.000 Euro und ist damit 700 Euro günstiger als beim Hauptkonkurrenten. Allerdings – und das zeigt ein genauerer Blick – ist die Ausstattung lückenhaft; elektrische Fensterheber hinten und Klimaanlage beispielsweise fehlen im Gegensatz zum Golf. Interessante Extras wie Einparkhilfe oder Tempomat sind zudem erst ab der zweihöchsten Ausstattung bestellbar. Dafür sind [foto id=“330451″ size=“small“ position=“left“]schon mindestens 19.800 Euro fällig. Bei VW lässt sich bereits das Basismodell mit fast allem ausstatten, was die Preisliste aufführt.

Fazit

Unterm Strich kann sich keiner der Kandidaten deutlich von seinem Wettbewerber absetzen. Wer Wert auf modernes Design und Beladungskomfort legt, dürfte sich beim Astra Sports Tourer wohler fühlen. Der Golf tritt etwas biederer auf, zeigt aber wie gewohnt keine ernsten Schwächen und bietet die modernere Motorenpalette.

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Gast auto.de

Dezember 3, 2010 um 5:59 pm Uhr

Die Knöpfe im Astra sind alle beschriftet.

Nur ein Analphabet kann sie nicht identifizieren!

Und die Autobild – Reporter !!!!!! lol

Gast auto.de

November 21, 2010 um 6:17 pm Uhr

Wie immer Geschmackssache, aber das man nur im Astra nach hinten eine schlechte Sicht hat wage ich zu bezweifeln, ebenso das die Fondpassagiere weniger Platz haben, hab in beiden schon drin gesessen und hab keinen merklichen Unterschied feststellen können. Aber der was immer als zeitloses Design beim Golf bezeichnet wird ist einfach nur langweilig und bieder….Aber zumindest ist der Vergleich hier relativ objektiv.

Markus Müller

November 15, 2010 um 10:37 am Uhr

Ansichtsache. Dem könnte man entgegen halten dass die Mittelkonsole beim Opel EINDEUTIG überladen ist (wieviele Millionen Knöpfe sind das?) und dass man schon auf "Plastik-Chick" stehen muss um dieses Lenkrad zu mögen.

Wie gesagt. Man KÖNNTE: ICh tu das aber nicht 😉

Gast auto.de

November 12, 2010 um 9:01 pm Uhr

Etwas Bieder ???

Das ich nicht lache, der golf sieht einfach total langweilig aus, der innenraum, das geht ja mal garnicht

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