Kostenfrage spielt auch bei Hybridautos immer größere Rolle
Kostenfrage spielt auch bei Hybridautos immer größere Rolle Bilder

Copyright: auto.de

Kostenfrage spielt auch bei Hybridautos immer größere Rolle Bilder

Copyright: auto.de

Kostenfrage spielt auch bei Hybridautos immer größere Rolle Bilder

Copyright: auto.de

Deutsche Autofahrer stehen umweltfreundlichen Hybridantrieben weiterhin positiv gegenüber, ihre Überlegungen werden jedoch aufgrund der derzeitig wirtschaftlichen Lage beeinflusst. Grundsätzlich können sich 28,4 Prozent von ihnen vorstellen, ein Fahrzeug mit Hybridantrieb zu kaufen. Die Erwartungen an niedrige Anschaffungskosten und höhere Einsparpotenziale steigen jedoch. Spielten die Kosten für die Anschaffung eines Hybridautos im vergangenen Jahr für 29,7 Prozent der Autofahrer eine entscheidende Rolle, so sind es in diesem Jahr bereits 37,8 Prozent. Das hat eine Umfrage von Continental ergeben.

TNS/Infratest hatte im Auftrag des Unternehmens im März dieses Jahres zum dritten Mal rund 1000 Autofahrer in Deutschland befragt. Schwerpunkt der Studie waren erneut das Fahrverhalten, der Kenntnisstand sowie die Ansichten der Autofahrer zu Hybridsystemen.
Der Bekanntheitsgrad alternativer Antriebe und insbesondere Hybridtechnologien steigt deutschlandweit stetig. Auf die Frage, ob sie schon mal etwas darüber gelesen oder gehört hätten, antworteten nach 86,9 Prozent im Vorjahr nun 88,9 Prozent mit Ja. [foto id=“92736″ size=“small“ position=“right“]Zwei Jahre zuvor waren es lediglich 80 Prozent. Besonders bei den weiblichen Befragten ist eine steigende Tendenz erkennbar.

Fast jede fünfte (23,2 Prozent) deutsche Autofahrerin würde sich der Umwelt zu Liebe für ein Hybridauto entscheiden. Der Fahrspaß steht mit 11,2 Prozent hingegen nicht im Vordergrund. Die deutschen Männer glauben jedoch, dass der Fahrspaß (19,9 Prozent) wichtiger ist als der Umweltgedanke (12,0 Prozent). Die Wahrscheinlichkeit für den Kauf eines Hybridautos ist marginal gestiegen. 28,4 Prozent (2008: 27,4 Prozent) der Deutschen kann sich vorstellen, bestimmt oder mit großer Wahrscheinlichkeit einen Hybridwagen zu kaufen.

Die Kaufbereitschaft würde im Falle von steuerlichen Förderungen steigen, allerdings weniger stark als im Vorjahr: 58 Prozent der Autofahrer würden ihre Meinung ändern, wenn der Staat finanzielle Hilfe leisten würde.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Mercedes-AMG E 53

Fahrvorstellung Mercedes-AMG E 53 und E 63 S

Nissan Z Proto

Nissan Z Proto: 50 Jahre und kein bisschen leise

Ford Puma ST

Ford Puma ST: Performance-Zuwachs

DISKUTIEREN SIE ÜBER DEN ARTIKEL

Bitte beachte Sie unsere Community-Richtlinien.

Gast auto.de

Januar 10, 2010 um 10:50 am Uhr

Hey, Auto-Fan! Was findest Du besser: Bei der herkömmlichen Antriebsarten zu bleiben und irgendwann Dein Auto stehen lassen zu müssen, weil der Spritt so teuer oder evtl. selten geworden ist, oder gehörst zu den Leuten, die so reich sind, dass sie meinen, darüber stehen zu können? Ich bin eine Frau, fahre jedoch sehr gerne schnell und sportlich. Aber das Geld für teures Benzin fängt an uns knapp zu werden! Bei einem 70 Liter Tank kann ich es mir manche Monate nicht leisten, es voll zu machen, obwohl wir darauf angewiesen sind! Gib mir die Lösung, dann höre ich auch auf, über Hybridautos nachzudenken!

Gast auto.de

Juli 14, 2009 um 1:18 pm Uhr

Man kommt nicht darumherum, sich häufiger mit Hybrid Autos zu befassen.
Habe noch keines gefahren, aber bin skeptisch was die Leistung angeht.
Die Benzinmotoren sind im Verhältnis zum Gewicht der Hybridautos nicht stark genug, so dass man einen besseren Kleinwagen damit " in Schach" halten könnte.
Jedenfalls nur wegen der Umwelt würde ich keinen Hybrid kaufen.

Comments are closed.

zoom_photo