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Kurzlebensläufe: Die „Neuen“ bei Porsche
Kurzlebensläufe: Die „Neuen“ bei Porsche Bilder

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Michael Macht wurde am 28. August 1960 in Stuttgart geboren. Nach seinem Abitur in Taunusstein studierte er ab 1981 Maschinenbau an der Technischen Hochschule Stuttgart. Das Studium schloss er 1986 als Diplom-Ingenieur ab. Danach arbeitete er bis 1990 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart.

Im Jahr 1990 trat er als Fachreferent für Motorenplanung bei der Porsche AG ein. Im darauf folgenden Jahr (1991) übernahm er die Leitung der Abteilung Arbeitsorganisation. 1992 wurde Macht Referent des Vorstandes für Produktion und Materialwirtschaft, Konzeption und Aufbau des „Porsche-Verbesserungs-Prozesses“ (PVP). 1993 übernahm er den Posten als Referent des Vorstandsvorsitzenden, Entwicklung und Implementierung der sogenannten „Prozess-Optimierung-durch-Lieferanten-Einbindung“ (P.O.L.E.) 1994 trat er in die Geschäftsführer der Porsche Consulting GmbH ein. Seit 1998 ist er Mitglied des Vorstandes Produktion und Logistik bei Porsche.

Am 23. Juli 2009 übernahm er als Nachfolger von Wendelin Wiedeking den Vorstandsvorsitz der Porsche AG.

Thomas Edig

Thomas Edig wurde am 8. Oktober 1961 in Stuttgart geboren. Nach seinem Abitur in Pforzheim studierte er von 1981 bis 1986 an der Berufsakademie in Karlsruhe, welches er als Diplom-Betriebswirt (BA) abschloss.

1986 wurde Edig Personalreferent bei der Alcatel SEL AG, Pforzheim und Stuttgart. 1990 wurde er hier Manager Marketing, [foto id=“94156″ size=“small“ position=“right“]Strategische Planung sowie Büroleiter des General Managers einer internationalen Division. Im Jahr 1994 übernahm er die Leitung der Produktgruppe Betriebs- und Bündelfunksysteme bei der Alcatel Mobile Communication Germany GmbH. 1995 wurde er zum Leiter Personal- und Sozialwesen bei der Alcatel Mobile Communication Germany und 1998 in Personalunion stellvertretender Leiter Management Development und im selben Jahr Vice President Human Resources bei der Alcatel Area 3 (Zentral, Osteuropa und Russland) und Alcatel SEL AG, Stuttgart, sowie in Personalunion Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der Alcatel SEL AG. 2001 wurde er in Personalunion Mitglied der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor der Alcatel Deutschland. 2002 wurde er zum Senior Vice President Corporate Human Resources und Mitglied des Konzernvorstands bei der Alcatel S.A.

Im Jahr 2006 trat Thomas Edig als Mitglied des Bereichsvorstandes T-COM, Personal und Organisation der Deutsche Telekom AG in Bonn ein.

Im Jahr 2007 wurde er Mitglied des Vorstandes Personal- und Sozialwesen sowie Arbeitsdirektor der Porsche AG.

Am 23. Juli 2009 wurde er zum Stellvertreter des neuen Porsche-Chefs Michael Macht bestimmt.

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