Ladungssicherheit bei Kleintransportern oberste Priorität

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Unzureichende Ladungssicherung ist seit Jahren eine der häufigsten Unfallursachen im Güterverkehr. Und dennoch wird die korrekte Sicherung der Fracht noch immer allzu oft vernachlässigt. Fast jeder zweite Lkw und Kleintransporter ist nach Untersuchungen von Polizei und Verkehrssicherheitsexperten auf Autobahnen, Landstraßen und in der Stadt mit nicht ausreichend gesicherter Ladung unterwegs. Betroffen sind auch Spezialfahrzeuge für Handwerker, die mit selbstgebauten Konstruktionen ihre mobile Werkstatt durch die Gegend schaukeln und sich und andere gefährden.

Nicht immer sind jedoch Faulheit oder Zeitdruck für die falsche Ladungssicherung verantwortlich. Oftmals ist auch Unwissenheit im Spiel, erläutern die Lade-Experten des Werkstatt-Netzwerkes „Transporter Station“. Fast jeder hat es schon im Pkw selbst erlebt, dass er plötzlich stark bremsen musste und im selben Augenblick plötzlich harmlos erscheinende Gegenstände im Fahrzeug geschossartig herumflogen. Und das kann auch mit Gütern auf der Ladefläche passieren, die dann herunterfallen, umkippen oder herausfallen. Abgesehen von dem Materialschaden, kann der nachfolgende Verkehr in Mitleidenschaft gezogen werden und es kann zu schweren Verletzungen auch bei Unbeteiligten führen.

Dabei können bereits schon einfache Maßnahmen wie schweres Ladegut nach unten zu packen, die Ladung mit Gurten oder Ketten zu sichern und mit Spannern und Ratschen zu verzurren, wichtige Maßnahmen zum sicheren Gütertransport sein. Ein weiterer Aspekt ist der Einsatz von Antirutschmatten. Heinz Stanelle/mid

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