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Land Rover Discovery – Jetzt auch mit Apps
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Der Discovery, der bei der britischen Traditionsmarke die Lücke zwischen dem rustikalen Defender und dem luxuriösen Range Rover schließt, kann künftig auf Wunsch auch mit mehr Luxus ausgestattet werden Bilder

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Unter anderem bekommt der ab September lieferbare 2015er-Jahrgang einen neuen Zugang zur digitalen Welt: Über den Touchscreen des Discovery lassen sich dann auch Smartphone-Apps anzeigen und bedienen Bilder

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Zum neuen Modelljahr nimmt Land Rover einige Veränderungen an seinem Erfolgsmodell Discovery vor. Unter anderem bekommt der ab September lieferbare 2015er-Jahrgang einen neuen Zugang zur digitalen Welt: Über den Touchscreen des Fahrzeugs lassen sich dann auch Smartphone-Apps anzeigen und bedienen.

Sowohl Apple-Mobiltelefone als auch solche auf Android-Basis sind mit der „InControl“-App von Land Rover kombinierbar. Nach der Kopplung des Smartphones per USB-Anschluss reicht ein Antippen des InControl-Symbols auf dem Touchscreen, um Funktionen des Smartphones wie Kontaktverzeichnis, Kalender oder Musikbiliothek zu steuern. Der Vorteil: „Damit erwartet die Fahrer ihre gewohnte Smartphone-Oberfläche auch im Auto“, erklärt Manfred Baden, bei Bosch für Car-Multimedia zuständig. Der Automobilzulieferer hat das System mitentwickelt.

Denn die Bedienoberfläche wird auf das große Multimedia-Display des Fahrzeugs gespielt, was eine sichere Bedienung ermöglichen soll. „Der Fahrer muss nicht mehr umständlich auf das kleine Handydisplay blicken, sondern kann die Funktionen bequem und sicher über das integrierte Fahrzeugdisplay steuern“, so Baden. Damit geht der seit 25 Jahren erhältliche Disco mit der Zeit, auch andere Hersteller haben ähnliche Funktionen aufgenommen.

Der Discovery, der bei der britischen Traditionsmarke die Lücke zwischen dem rustikalen Defender und dem luxuriösen Range Rover schließt, kann künftig auf Wunsch auch mit mehr Luxus ausgestattet werden: Zweifarbige Ledersitze oder ein edles Leder-Walnußholz-Lenkrad sind beispielsweise erhältlich. Im neuen Modelljahr ist zudem ein adaptiver Tempomat lieferbar. Angetrieben wird der von Fans liebevoll „Disco“ genannte Geländewagen über alle vier Räder, auch eine Geländeuntersetzung ist erhältlich. Zur Wahl stehen zwei 3,0-Liter-V6-Diesel (155 kW/211 PS oder 188 kW/256 PS) sowie ein ebenso großer V6-Kompressorbenziner (250 kW/340 PS).

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