Land Rover Freelander: Eine Klasse höher

Land Rover Freelander: Eine Klasse höher Bilder

Copyright: auto.de

auto.de Bilder

Copyright: auto.de

auto.de Bilder

Copyright: auto.de

auto.de Bilder

Copyright: auto.de

auto.de Bilder

Copyright: auto.de

Der Land Rover Freelander ist gewachsen – in jeder Hinsicht. Seit einigen Wochen steht er bei den Händlern. Der Offroader kostet mindestens 30 900 Euro.

Bereits die Basis TD4 E verfügt unter anderem mit Klima- und Alarmanlage, CD-Spieler, elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegeln, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Start/Stopp-Taste für den Motor, MP3-Anschluss oder Leichtmetallfelgen.

Modellvielfalt und umfangreiches Sicherheitspaket

Hinzu kommt ein umfangreiches Sicherheits- und Technikpaket, zu dem beispielsweise sieben Airbags, Stabilitäts- und Traktionskontrolle, Bergabfahrhilfe, Bremsassistent sowie die neu entwickelte Wankneigungskontrolle RSC und die Kurvenbremskontrolle CBC gehören. Bei der Ausstattung haben Freelander-Kunden die Wahl zwischen den vier Ausstattungsvarianten E, S, SE und HSE. Während die E-Basisversion nur mit dem neu entwickelten 112 kW (152 PS) starken 2,2-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel mit Rußpartikelfilter kombiniert werden kann, besteht bei den übrigen Modellvarianten die Wahl zwischen dem Turbodiesel und dem gleichfalls neuen 3,2-Liter-„i6“-Reihensechszylinder-Benziner mit 171 kW (233 PS). Beim Getriebe stehen als Alternativen das mit dem Turbodiesel gekoppelte 6-Gang Schaltgetriebe sowie eine 6-Stufen Automatik mit CommandShif-Funktion als serienmäßige Ausrüstung der Benzinerversionen bereit. An Bord befindet sich außerdem ein neuer „intelligenter“ permanenter Vierradantrieb.

(ar/os)

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

mercedes eqe

Mercedes EQE SUV erwischt

bmw m3 touring

Getarnter BMW M3 Touring

Praxistest Aiways U5: Viel Auto fürs Geld

Praxistest Aiways U5: Viel Auto fürs Geld

zoom_photo