Land Rover

Land Rover tauscht Ideen mit Virgin Galactic
Land Rover tauscht Ideen mit Virgin Galactic Bilder

Copyright: Land Rover

In der Zulassungsstatistik startet Land Rover bereits zu rasanten Höhenflügen. Im ersten Halbjahr 2014 wurden auf dem deutschen Markt schon über 8.000 Exemplare von Defender, Freelander, Discovery, Evoque und Range Rover verkauft. Damit liegt Land Rover weit vor Jeep, Subaru, Alfa Romeo oder Lexus.

Nach den Plänen des britisch-indischen Unternehmens sollen es noch mehr werden. Denn am 3. September feiert der neue Land Rover Discovery Sport seine Weltpremiere. Ob er nicht nur geländegängig ist oder sogar abheben kann, ist noch unbekannt. Aber womöglich ergeben sich beim Design des Lifestyle-SUVs sogar Parallelen zur Raumfahrt. Denn Land Rover und Virgin Galactic erlauben sich künftig gegenseitig Einblicke in ihre Test- und Entwicklungsprogramme auf den Gebieten Abenteuer, Innovation und Forschung. Die Manager beider Unternehmen wollen Gemeinsamkeiten entdeckt haben und bündeln diese für zwei entscheidende Premieren: der erste Auftritt des Discovery Sport bei Land Rover und der erste Start des kommerziellen Raumschiffs bei Virgin Galactic.

Das Raumfahrtunternehmen gehört zu dem Unternehmenskonglomerat des britischen Milliardärs Sir Richard Branson, der mit dem Label Virgin für seine Schallplatten-Aktivitäten ein Vermögen gemacht hat. Die ersten Zusagen für kommerzielle Ausflüge in den Weltraum wurden allerdings bisher verschoben und nicht eingehalten. Wie es jetzt heißt, soll kein fixer Terminplan gelten.Die Kooperation von Land Rover und Virgin Galactic bezieht sich vor allem auf technische Komplexität, die Umsetzung von Ideen in Produkte sowie das Vorantreiben von Kompetenzen auf bisher unbekannten Gebieten.

Für den Land Rover Discovery Sport sind die Erprobungsfahrten in härtestem Gelände und in allen Klimazonen so gut wie abgeschlossen. Insgesamt waren 181 Prototypen auf rund 1,2 Millionen Testkilometer unterwegs.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Der Bugatti Centrodieci schafft den Anschluss

Der Bugatti Centrodieci schafft den Anschluss

Mercedes EQS.

Mercedes-Benz EQ S Erlkönig

Kia X-Ceed startet bei 21 390 Euro

Kia X-Ceed startet bei 21 390 Euro

zoom_photo