Restwert

Land Rover und Porsche sind Restwert-Meister
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Copyright: Land Rover

Weil der Wertverlust von Pkw besonders schmerzt, blenden ihn viele Neuwagenkäufer gerne aus. So rechnen sich Autokunden ihre Marken-Entscheidung schön und sind nach einigen Jahren enttäuscht, wenn ihnen die Restwert-Rechnung aufgemacht wird. Deshalb raten die Marktspezialisten von Schwacke zu einer „seriösen“ Betriebskostenrechnung unter Berücksichtigung einer exakten Restwertbestimmung. Danach gibt es große Unterschiede bei den erzielbaren Erlösen für einen Gebrauchtwagen.

Land Rover und Porsche am wertstabilsten

Laut Schwacke erweisen sich die Marken Land Rover und Porsche als wertstabilste Automarken in Deutschland mit 100 beziehungsweise 99,9 Bewertungspunkten. Dann folgen im Restwert-Ranking mit über 90 Punkten Dacia, Mini und Jeep. Die Ränge von sechs bis zwanzig mit über achtzig Punkten belegen BMW, Audi, Skoda, Suzuki, Subaru, VW, Toyota, Mercedes, Nissan, Mazda, Kia, Mitsubishi, Volvo, Honda und Hyundai. 74 bis 80 Punkte erreichen Seat, Alfa Romeo, Peugeot, Ford, Citroen, Renault, Fiat, Smart und Opel. Am schlechtesten mit dem größten Wertverlust wird Chevrolet mit 69,6 Punkten notiert, wohl auch eine Folge des Abschieds vom deutschen Markt. Als Berechnungsbasis hatte Schwacke einen durchschnittlichen Gebrauchtwagen der jeweiligen Marke im Alter von drei Jahren und einer Laufleistung von 60 000 Kilometer angenommen. Die gute Position von Dacia in der Wert-Hitliste erklären die Schwacke-Spezialisten mit der konsequenten Preispolitik der Import-Marke. Dacia arbeite ohne nennenswerte Tageszulassungen und biete keine hohen Preisnachlässe. Das wirkt sich laut Schwacke günstig auf den Restwert der gebrauchten Autos aus.

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