Abschied

Letzter Lamborghini Reventón vom Band gerollt
Letzter Lamborghini Reventón vom Band gerollt Bilder

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Der 20. Lamborghini Reventón ist an seinen Besitzer übergeben worden. Damit ist die Produktion der streng limitierten Kleinserie, die technisch auf dem Supersportwagen Murciélago basiert, abgeschlossen.

Aggregat

Der Zwölfzylinder-Motor der Flunder mit der kantigen Karosserie im Stil eines Tarnkappenbombers leistet 478 kW/650 PS und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 340 km/h. Der Preis des zweisitzigen PS-Protzes liegt bei 1,19 Millionen Euro.

Ein- und Aussteigen wie gewohnt…

Natürlich öffnen auch beim Reventón die beiden Türen nach oben. Auffällig sind die verschieden ausgebildeten Schweller unter den Türen. Auf der Fahrerseite ist der Schweller opulent ausgeformt, um die Anströmung des Ölkühlers zu steigern. Auf der rechten Fahrzeugseite dagegen ist er glattflächig, denn hier braucht er nur die Unterbodenströmung zu unterstützen. Dieser glattflächigeund aerodynamisch optimierte Unterboden endet am Heck in einem betont ausgeformten Diffusor. Somit bleibt die souveräne Fahrstabilität auch bei Tempo 340 gesichert.

Cockpit-Feeling im Leitstand

Der Inneraum ist mit Alcantara, Carbon, Aluminium und Leder ausgerüstet. Optisch vermittelt er den Eindruck, man säße in einem Jet. Dieses Gefühl verstärkt sich unweigerlich, sobald man sich die Instrumente anschaut: Wie in modernen Flugzeugen überwacht man alle wichtigen Daten über drei TFT-Flüssigkristall-Flachbildschirmen. Und noch etwas fällt sofort ins Auge: Das G-Force-Meter. Diese Anzeige liefert dem Piloten Daten über die fahrdynamischen Kräfte, wie die Längsbeschleunigung beim Gasgeben und Bremsen oder auch die Querbeschleunigung in Kurven.

Knopfdruck genügt

Und wem die digitale Anzeige nicht so recht behagen sollte, der kann natürlich per Knopfdruck in den „analogen“ Modus wechseln. Da werden die Augen des Piloten mit Rundinstrumenten umschmeichelt – wobei dass G-Force-Meter zentrales Element des Cockpits bleibt.
Apropos Schalten: Geschalten wird, wie bei Lamborghini üblich, mit dem automatisierten Schaltgetriebe e.gear, das über zwei kleine Hebel hinter dem Lenkrad zu bedienen ist.

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