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Lexus LFA: Rasanter Hingucker erstmals in Deutschland
Lexus LFA: Rasanter Hingucker erstmals in Deutschland Bilder

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Hinter dem Steuer befindet sich ein Bildschirm, der Drehzahlmesser und Digitaltacho anzeigt. Bilder

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Ein hohes Maß an Exklusivität Bilder

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Einen Kontrapunkt setzte der LFA gegenüber den Oldtimern von Toyota auf den Classic Days Schloss Dyck. Bilder

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Der Heckspoiler des LFA erregt Aufsehen. Bilder

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Ein V10-Rennaggregat, das aus 4,8 Litern Hubraum 412 kW/560 PS schöpft, treibt den LFA an. Bilder

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Auch im Inneren ist alles auf die Sportlichkeit des LFA ausgerichtet. Bilder

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Der für die Straße zugelassene Rennwagen wird nur 500 Mal produziert, 14 Einheiten gehen zum Jahreswechsel nach Deutschland. Bilder

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Seine Deutschlandpremiere feierte der Lexus LFA auf den Classic Days Schloss Dyck. Bilder

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Erst nachdem alle den LFA gesehen haben, wird der Blick auf den sportlichen Lexus für den Fotografen freigegeben. Bilder

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Vor lauter Andrang ist der Lexus LFA bei seiner Deutschlandpremiere kaum zu sehen. Bilder

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Auf ungewohntem Terrain hat der Supersportwagen Lexus LFA nun seine offizielle Deutschlandpremiere gefeiert: Inmitten von Oldtimern präsentiert er sich auf den „Schloss Dyck Classic Days“ im niederrheinischen Jüchen bei Mönchengladbach. Der für die Straße zugelassene Rennwagen wird nur 500 Mal produziert, 14 Einheiten gehen zum Jahreswechsel nach Deutschland. Trotz eines Preises von 375 000 Euro sind sie alle schon verkauft.

Ein hohes Maß an Exklusivität

Ein hohes Maß an Exklusivität verspricht der Zweitürer somit. Sein aerodynamisches Design mit drei großen in der tiefen Frontschürze integrierten Lufteinlässen und einem Heckspoiler erregt Aufsehen und zieht die Massen wie beim Jüchener Oldtimer-Treffen an. Die bösartig zu Schlitzen verengten Bi-Xenon-Scheinwerfer vorn schrecken nicht ab. Jeder will den flachen Rennflitzer sehen, der tief auf der Straße liegt. Auf den ersten Blick nicht erkennbar besteht seine Karosserie zu zwei Dritteln [foto id=“312313″ size=“small“ position=“right“]aus karbonfaserverstärktem Kunststoff, nur der Rahmen ist aus Aluminium. Das reduziert das Gewicht, die Waage zeigt 1 480 Kilogramm.

Interieur

Sportlich geht es im Innenraum zu: Extrem tief geschnitten ist der gut konturierte Ledersitz, auf dem der Fahrer Platz nimmt – das Gesäß schwebt praktisch unmittelbar über der Fahrbahn. Griffig ist das kleine Lenkrad, das während der Fahrt präzise die Lenkbewegungen weitergeben soll. Über seitliche Schaltwippen erfolgt der Gangwechsel, für den eine sequenzielle Sechsgang-Automatik sorgt. Hinter dem Steuer befindet sich ein Bildschirm, der Drehzahlmesser und Digitaltacho anzeigt.

Herzstück

Das Herzstück bildet aber der Motor. Zum Einsatz kommt ein V10-Rennaggregat, das aus 4,8 Litern Hubraum 412 kW/560 PS schöpft. Pleuel und Ventile aus Titan sowie für jeden Zylinder einzeln gesteuerte [foto id=“312314″ size=“small“ position=“left“]Drosselklappen sollen für die maximale Leistung sorgen. Bei 6 800 U/min liegt das maximale Drehmoment von 480 Nm an. Möglich sind laut Hersteller 325 km/h Höchstgeschwindigkeit, binnen 3,7 Sekunden wird aus dem Stand auf Tempo 100 gesprintet. Der japanische Supersportwagen bewegt sich damit auf dem Niveau italienischer Spitzensportler. Und steht diesen zumindest beim Geräuschpegel in nichts nach: Wird der Motor gestartet, brüllt er auf – und schafft sich erst einmal Freiraum, denn erschrocken weichen die Besucher zurück. Doch dann ist das Gebrüll auch schon wieder beendet, leise läuft das Aggregat weiter, das erst beim Beschleunigen wieder auf sich aufmerksam macht.[foto id=“312315″ size=“small“ position=“right“]

Blickfang

Nicht nur unter Oldtimern wie dem Mercedes-Benz 300 SL oder den Toyota-Sportwagen 2000 GT und Celica fällt der Supersportler aus Japan ins Auge. Unterwegs auf der Straße dürfte er auch so einige Blicke auf sich ziehen und mit seiner Leistung beeindrucken. Bis dahin müssen sich die Käufer aber noch gedulden: Derzeit sind in Europa nur drei Prototypen unterwegs, die Kleinserienproduktion beginnt erst im Dezember.

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