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Lkw-Show: Achtung, Rennwagen an Bord
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Sie bleiben stets im Hintergrund, doch ohne die riesigen Lkw stehen im Motorsport die Räder still: Egal ob Nürburgring oder Hockenheim – die „Brummis“ bringen die kostbaren Rennwagen sicher an jede Strecke. Audi Sport hat Partner MAN mit an Bord.

Die Ingolstädter erhalten jetzt von dem Lkw-Hersteller sechs Sattelzugmaschinen vom Typ TGX 18.480 und zweimal das Flaggschiff der Fernverkehrsbaureihe, den TGX 18.560.

Audi Sport vertraut beim Transport seiner Tourenwagen und Sportwagen schon seit 2009 auf Sattelzugmaschinen von MAN. Aber auch Ersatzteile, mobile Besprechungsräume, Räumlichkeiten zur medizinischen Betreuung und Räume für Ingenieure werden über die europäischen Fernstraßen chauffiert.

Das Topmodell TGX 18.560 4×2 BLS bietet im Fahrerhaus mit seiner Lederausstattung in der Kabine viel Platz. Unter dem Fahrerhaus arbeitet die neueste Motorengeneration von MAN. Der Motor D38 wurde vor zwei Jahren für den Fernverkehr vorgestellt und leistet 560 PS. Das maximale Drehmoment beträgt 2.700 Nm. Auch die Technik lässt kaum Wünsche offen: So nutzt die Funktion EfficientCruise im Bordrechner gespeicherte 3D-Kartendaten in Verbindung mit einer Ortung des Fahrzeugs über Satellitensignale (GPS). Damit kann der Lkw vorausschauend fahren, also gezielt vor der Steigung Schwung aufbauen und am Ende der Steigung mit reduzierter Geschwindigkeit über die Kuppe rollen, erklären die MAN-Ingenieure.

Auch die 6 TGX 18.480 4×2 BLS sind mit dem XXL-Fahrerhaus unterwegs. Der Motor aus der D26-Motorenbaureihe leistet 480 PS und liefert in den beiden oberen Gängen der automatisierten 12-Gang-Schaltung ein maximales Drehmoment von 2500 Nm. „Die Fahrzeuge bieten gerade bei den europaweiten Einsätzen im Deutschen Tourenwagen Masters viel Fahr- und Wohnkomfort“, sagt Dieter Gass, Leiter DTM bei Audi Sport.

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