Lucy – Tagebuch einer Messehostess: Freak out – welcome to the jungle auf der Hostessenparty
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Gestern war die Nacht der Nächte: die Hostessenparty. In einer stadtbekannten Diskothek sollte die festliche Feierei begangen
werden.

Für viele Hostessen scheint die Hostessenparty das Highlight der
ganzen Messearbeit zu sein. Das Geld, ach was, einmal als Hostess auf
der Party tanzen…

[foto id=“67116″ size=“small“ position=“left“]Und so wurde auf der Hostessenparty zu „heißen R´n`B-Beats
gezuckt und sich bewegt, eine jede fühlte sich je nach Geschmack
endlich mal ein paar Stunden als Beyoncé (temperamentvoll mit dem
Arsch wackelnd), Britney Spears (lasziv wahlweise an einer anderen
Hostess oder der Wand räkelnd) oder auch Pink (also halt so richtig
rockig). Schade nur, dass Justin Timberlake und Kanye West es gestern
nicht persönlich zur Hostessenparty schafften.

 

Justin Timberlake Doppelgänger

Aber Gottseidank wurden sie würdig durch Hans-Jürgen, alternder
Geschäftsführer in der Niederlassung eines großen Herstellers in
einer großen deutschen Stadt (keine näheren Angaben, falls
Hans-Jürgen`s Frau auch zu meinen Leserinnen zählt), und Kumpanen
ersetzt. So spielten sich die typischen Szenen einer
Möchtegern-wichtigen-Party auf der Tanzfläche ab: die alten Macker
posen breitbeinig und mit Bier, gerne auch
Veuve-Clicquot-Champagnerflasche, und fassen an alle sich, oft auch
sehr bereitwillig, anbietenden Frauenhintern. Dazwischen versuchen
sich ein paar Junior Manager wirklich als Justin Timberlake und
versuchen, sich hip hop-mäßig zu bewegen. (Der Versuch ist eher
selten geglückt).

An Autos denkt hier niemand.

 

Sugar Daddy

So manche Hostess nutzt die Gunst der Stunde und will endlich á la
Pretty Woman bei Hans-Jürgen oder Rainer Karriere machen.
Hans-Jürgen oder Rainer genießen die Aufmerksamkeit der jungen
Ladies und versprechen sich, dem Hostessenklischee sei dank, wohl
leichte Eroberungen und dankbare Nächte. Nachdem jegliches
Testosteron mittlerweile fast eine Woche lang nur mit röhrenden
Motoren und heißen Modellkurven vom Nachbarstand befriedigt werden
konnten, will so mancher endlich mehr. Mehr menschliche Nähe.[foto id=“67117″ size=“small“ position=“right“]

Sowohl Männlein wie Weiblein scheint durchaus paarungsbereit. Die
Zahl der knutschenden Päarchen liegt nach meiner Beobachtung
deutlich über der normaler Parties.

Letze Nacht wurden wohl viele einsame Herzen glücklich gemacht. Die Automesse
sei Dank.

Ich frage mich, ob in Städten, in denen es Automessen gibt, ähnlich
wie nach dem Karneval, 9 Monate später auch übermäßig viele
Geburten passieren. Wie die Kleinen dann wohl heißen..Vito, Cli(e)o,
Xsara, Maverick…

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Lucy
– Tagebuch einer Messehostess: Schulungstage

Lucy
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