Magna mit Kauf der Karmann-Dachsparte gescheitert

Der österreichisch-kanadische Zulieferer Magna darf die Dachsparte von Karmann nun doch nicht übernehmen. Diese Entscheidung hat das Bundeskartellamt gestern mitgeteilt.

Der Präsident des Amtes, Andreas Mundt, erklärte die Entscheidung, dass ein Zusammengehen der Dachgeschäfte von Karmann und Magna dazu geführt hätte, dass in einem bereits hochkonzentrierten Markt in Europa nur noch zwei Anbieter von Dachsystemen für Cabriolets übriggeblieben wären.

Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hatte sich noch vergangene Woche beim Kartellamt für Magna als Käufer eingesetzt. Sein Argument: Wenn das Karmann-Dachgeschäft nicht an Magna verkauf wird, muss es eingestellt werden. Dann gibt es in Europa ebenfalls nur noch zwei Anbieter.

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