Maserati Ghibli

Maserati Ghibli hüllt Passagiere jetzt in Seide
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Feinstes Leder und ein Dachhimmel aus Seide veredelt jetzt die Innenausstattung des viertürigen Sportwagens Maserati Ghibli. Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main repräsentierte der kleine Bruder des Quattroporte gehobene italienische Lebensart. Der noble Herrenausstatter Ermenegildo Zegna hatte bereits im vergangenen Jahr das Innen-Design des großen Quattroporte geprägt. Nach der limitierten Zegna-Edition folgt nun eine als Extra bestellbare Zegna-Ausstattungslinie sowohl für den Ghibli als auch den Quattroporte. Die Sitze sind größtenteils lederbezogen, doch über Sitzfläche spannt sich ein spezieller Seidenstoff. Dieser ist nicht glatt, sondern etwas robuster gezwirnt. Darum fühlt sich das Material auch nicht an wie ein Seidentuch, doch eher wie ein recht fester Anzugstoff. Kein Wunder: Schließlich wird das Material im Alltag stark beansprucht und soll viele Jahre lang halten. Neben Sitzen und Dachhimmel sind auch die Sonnenblenden und Türpaneele von dem edlen Gewebe überzogen. Es verleiht dem Interieur eine noch edlere Anmutung. Die Seide von Ermenegildo Zegna ist stets in Anthrazit gehalten. Für die individuellen Farbakzente stehen dem Käufer die Lederfarben Schwarz, Natur und Rot zur Wahl, jeweils mit Nähten in Kontrastfarbe. Einziger Schönheitsfehler: Einige Zierleisten im Cockpit, die nach Metall aussehen, fühlen sich wie Kunststoff an.
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Motoren im Maserati Ghibli

Picobello ist nicht nur die Fahrgastzelle, auch die Motoren machen auf Saubermann: Alle Benzinmotoren von Ghibli und Quattroporte erfüllen mittlerweile die Euro-6-Abgasnorm. Die beiden V6-Twin-Turbo-Triebwerke mit 243 kW/330 PS und 301 kW/410 PS haben eine unverändert hohe Leistung, sollen jetzt aber bis zu zwölf Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen und somit deutlich günstigere Emissionswerte aufweisen. Hierzu trägt etwa die serienmäßige Start & Stop Funktion bei. Sogar den im Quattroporte GTS zum Einsatz kommende V8-Twin-Turbo-Motor mit 390 kW/530 PS hat Maserati nun ebenfalls ohne jegliche Einbußen nach Euro 6 homologiert. Auch das gleichermaßen wirtschaftliche wie kraftvolle Common-Rail-Dieselaggregat erfüllt nun in beiden Sport-Limousinen die Euro-6-Abgasnorm. Die notwendige AdBlue-Technologie konnte laut Maserati in die Fahrzeuge integriert werden, ohne dass sich Fahrleistungen, Verbrauchswerte oder Emissionen verschlechterten. Der zugehörige AdBlue-Tank befindet sich jeweils unterhalb des Kraftstofftanks.

Auch im Bereich der Assistenzsysteme ist die Marke mit dem Dreizack auf dem aktuellen Stand der Dinge: Auf Wunsch können Ghibli und Quattroporte jetzt mit einem Totwinkelassistent (einschließlich Querverkehr-Überwachung) ausgestattet werden. Zu den weiteren neuen Ausstattungen gehört die automatische Kofferraumhauben-Betätigung, bei der eine Fußbewegung unter dem Fahrzeugheck zum Öffnen ausreicht (Standard für Quattroporte GTS, ansonsten jeweils auf Wunsch). Zudem kommt serienmäßig in allen Ghibli und Quattroporte ein neues Soundsystem von Harman Kardon mit zehn Lautsprechern und 900-Watt-Verstärker zum Einsatz. Aufgewertet wurde für den guten Ton im Innenraum auch das für beide Limousinen optional lieferbare Highend-Soundsystem von Bowers & Wilkins. Es verfügt jetzt über die innovative Clari-Fi Funktion – eine Technik, durch die komprimierte Audio-Dateien wie MP3 und AAC noch brillanter wiedergegeben werden können.

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