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Mash gibt Gas: Zwei kleine Café Racer und eine Enduro

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Die junge Motorradmarke Mash des französischen Zweiradimporteurs Sima gibt Gas. Mitte Juni soll die Adventure 400 erscheinen, kurze Zeit später eine 25Oer Café Racer. Die Five Hundred wird zudem als limitierte Sonderediton auf den Markt kommen, und die 125er wird ebenfalls – einmalig in der Leichtkraftradklasse – in einer Café-Racer-Variante angeboten.
Schwamm Mash bislang vor allem auf der Retro-Welle mit, so kommt mit der Adventure 400 R erstmals ein modern aussehendes Motorrad der Marke auf den Markt. Es wird vom 20 kW / 27 PS starken 400-Kubik-Einzylinder der Five Hundred angetrieben, der eng an eine Honda-Konstruktion angelehnt ist. Die leer rund 150 Kilogramm wiegende kleine Reiseenduro hat einen 19-Liter-Tank und wird serienmäßig mit hoher Windschutzscheibe sowie Alu-Koffern ausgeliefert, die insgesamt 70 Liter Gepäckraumvolumen bieten. Die Mash Adventure 400 R kostet 5.899 Euro und kommt Mitte Juni in den Handel.

Mash Sonderedition „Von Dutch“

Von der – trotz 400 Kubik – Five Hundred getauften Mash im Stil der Yamaha SR 500/400 hat Sima die Sonderedtion „Von Dutch“ aufgelegt. Die vom gleichnamigen Modedesigner veredelte Maschine im leichten Scrambler-Stil verfügt unter anderem über einen speziell von Sattlern gefertigten Sitz und Bänder, einen handbemalten und nummerierten Tank, einer Startnummernplatte aus Aluminium mit einer „500“ vor dem Vintage-Chrom-Lenker und Offroad-Bereifung sowie Hitzeschutzbänder an den Auspuffkrümmern. Von den 200 Fahrzeugen sind lediglich 20 für Deutschland bestimmt. Der Preis beträgt 6.490 Euro. Ungewöhnlich sind die beiden neuen Café-Racer-Modelle, mit denen die Fahrzeuggattung erstmals in die Achter-Liter- und Viertel-Liter-Klasse einzieht. Sowohl die 125er als auch die 250er haben luftgekühlte Lizenzmotoren von Suzuki. Beide verfügen über eine Höckersitzbank, leichte M-Lenker und ein „Megaphone“-Endrohr. Die 2650 Euro teure Leichtkraftradversion erhielt ein modifiziertes Fahrwerk, die 250er mit 15 kW / 20 PS verfügt zusätzlich noch über eine Lampenmaske und kostet 1.000 Euro mehr. Lieferbar sind beide Modelle ab Ende Juni. Sima lässt die Motorräder in China fertigen, nachdem ein erster Anlauf dort vor rund zehn Jahren aus Qualitätsgründen vor einem Serienstart wieder gestoppt worden war. Den Vertrieb in Deutschland hat die Firma France Equipement aus Rastatt übernommen.
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