CX-5

Mazda CX-5 wird aufgefrischt
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Copyright: Mazda

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Er ist seit drei Jahren der Star im Mazda-Modellprogramm: Das Crossover-SUV CX-5 stürmte vom Start weg an die Spitze der internen Verkaufs-Hitparade. Exakt 43 236 Kunden entschieden sich für den ersten Vertreter der neuen Design-Philosophie, die elegante, sinnliche Formen mit hohem Alltagsnutzen verbinden soll. Jetzt hat Mazda sein Zugpferd überarbeitet.

Das bringt er an Neuheiten mit

Ein wenig optischer Feinschliff, ein neuer Motor und diverse neue Assistenzsysteme – auf diesen kurzen Nenner lässt sich das Ergebnis des Facelifts bringen. Wer die optischen Änderungen rundum erkennen will, muss schon sehr genau hinschauen. Denn sie beschränken sich auf die neuen Voll-LED-Scheinwerfer und minimale Retuschen am Kühlergrill und der Front- und Heckschürze. Im Innenraum kommt nun das neue Bediensystem mit Sieben-Zoll-Bildschirm und einem Dreh-/Drück-Steller namens „Multi Commander plus“ sowie eine elektrische Parkbremse zum Einsatz. Der CX-5 war schon bisher nicht als Krachmacher bekannt, jetzt wurde die Geräuschkulisse für die Passagiere und die Vibrationen aus dem Motorraum weiter reduziert. Wer beim Fahren ganz genau hinhört und „hinspürt“, kann das im Ansatz erkennen.

Motorisierung

Ganz neu im japanischen SUV, der noch im Februar zu den Händlern kommt, ist ein 141 kW/192 PS starker 2,5-Liter-Benzinmotor. Der ist nur in Kombination mit Allradantrieb und Automatik zu haben und schluckt laut EU-Norm 7,2 Liter (170,6 g CO2/km). Die weiteren Benziner: eine 118 kW/160 PS starke Version mit 4×4-Antrieb und ein 121 kW/165 PS starker Motor, den es nur mit Frontantrieb gibt. Mit Sechsgang-Handschaltung oder mit Automatik sind die 110 kW/150 PS und 129 kW/175 PS starken Diesel zu haben. Den schwächeren Selbstzünder gibt es als Fronttriebler und als Allradler, der Stärkere wird ausschließlich als 4WD-Version vermarktet. Der 4×4-Antrieb mit elektronisch geregelter Lamellen-Kupplung macht im Fahrbetrieb exakt das, was man von ihm erwartet: Er hält sich dezent im Hintergrund und greift nur blitzschnell und effektiv ein, wenn er gebraucht wird.

Der Bestseller

Der Mazda-Bestseller wartet jetzt mit einer Reihe von elektronischen Helfern für alle Fälle auf – vom Spurhalte-Assistenten über die Ausparkhilfe bis zum City-Notbremser. Je nach Ausstattungsniveau sind sie optional bestellbar oder serienmäßig an Bord. Für gute Sicht im Dunkeln sollen Voll-LED-Scheinwerfer sorgen. Die zusätzliche Investition in Sachen Wertigkeit und Technik macht beim Mazda CX-5 durchaus Sinn, das zeigen die Erfahrungen der vergangenen drei Jahre. Denn der Chart-Stürmer hat ein hohes Eroberungs-Potenzial: 40 Prozent der Käufer sind neu bei der Marke. Und die feineren, aufwendigeren und damit teureren Versionen mit Diesel, Allradantrieb und in der Nobel-Ausstattung Sports-Line verkaufen sich überproportional gut.

Zuverlässig

Das wird auch nach dem Start der überarbeiteten Version so bleiben. Nach wie vor gibt sich der CX-5 im Fahrbetrieb willig und zuverlässig, und zeigt Talent beim Kurvenräubern wie beim Cruisen auf Landstraßen und Autobahnen. Er ist ein echtes Vielzweck-Mobil, das auch noch richtig gut ausschaut. Und der Preis ist laut Mazda-Sprecher Jochen Münzinger gegenüber dem Vorgänger ausstattungsbereinigt sogar leicht gesunken. Los geht es bei 24 190 Euro für den 121 kW/165 PS-Benziner in der Basisausstattung Prime-Line.

Bewertung

Plus: Sparsamer, flotter Antrieb, gutes Platzangebot, sicheres und komfortables Fahrverhalten

Minus: Sonderausstattungen nicht mit allen Versionen kombinierbar.

Technische Daten

Mazda CX-5 D 150 AWD: Fünftüriges SUV
Länge/Breite/Höhe/Radstand in Metern: 4,55/1,84/1,71/2,70
Leergewicht: 1 480 kg
Kofferraumvolumen: 503 bis 1 620 l
Tankinhalt: 58 l
Motor: Vierzylinder-Tubodiesel
Hubraum: 2 191 ccm
Leistung: 110 kW/150 PS bei 4 500/min
max. Drehmoment: 380 Nm bei 1 800/min
Höchstgeschwindigkeit: 197 km/h
0 bis 100 km/h: 9,4 s
Normverbrauch: 5,2 l/100 km
CO2-Ausstoß: 136 g/km
Schaltung: Sechsgang-Handschaltung
Antrieb: Allrad
Preis: ab 33 190 Euro

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