Mazda MX-5 Karai im Test: giftgrünes Fahrvergnügen

Mazda MX-5 Karai im Test: giftgrünes Fahrvergnügen Bilder

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Was als erstes ins Auge springt, klarer Fall: die Lackierung. Die Farbe des giftgrünen Sondermodells, das auf 200 Stückzahlen limitiert wurde (165 davon Deutschland) nennt sich Metisgrün-Metallic. Das Roadster-Coupé trägt den Beinamen „Karai“, was auf japanisch soviel bedeutet wie „scharf“und in vielerlei Hinsichten auch auf den Flitzer zutrifft. Das schwarze Hardtop, die 17-Zoll-Alufelgen und einige Extras wie Sperrdifferenzial, Bilstein-Sportfahrwerk und Recaro-Sportsitze mit Lederbezug gehören zur Ausstattung der neuen MX-5-Generation.

 

Außen und Innen

[foto id=“384630″ size=“small“ position=“right“]Äußerlich dominiert ganz klar die giftgrüne Lackierung. Seitenspiegel, Klappdach, Frontgrill und Nebelscheinwerfereinfassung sind allerdings in schwarz gehalten. Die flache Form des Roadster lässt auch schon die Sitzposition, oder besser gesagt „Liegeposition“ im Wagen erahnen. Die sportlichen Recaro-Ledersitze halten einen gut im Sattel, doch nach 2 Stunden Fahrt könnte es ein wenig unbequem darin werden. Auch wenn die Sicht nach vorn in anderen Wagen ausladender ist, ist sie doch ausreichend, mit geschlossenem Verdeck nach hinten allerdings sehr eingeschränkt. Das Innenleben mutet im Allgemeinen ziemlich modern und edel an, ohne unnötigen Schnickschnack aufzuweisen. Mit Klimatisierungsautomatik und Sitzheizung ist für die optimale Temperatur im Innenraum gesorgt. Anlage mit Boxen von Bose macht in dem kleinen Innenraum des Wagens ordentlich Druck. Das Verdeck lässt sich durch einen Handgriff und einen Knopfdruck öffnen. Besonderheit vielleicht – die Fußpedale haben ein klassisches Rennwagen-Design.

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Unter der Haube und auf der Straße

Mit dem 2-Liter-Vierzylindermotor und seiner Leistung von 118 kW (160 PS) ist der Karai noch kein richtiger Sportler. Bei einem Gewicht von nur 1.120 Kilogramm und seinem Fahrverhalten, kann man aber schon von sportlichem Fahren sprechen. Der Gesamteindruck vom Fahren ist, dass alles ein wenig steif ist, d. h. Gangschaltung, Federung, kaum Wankneigung. Soll heißen Kurven und Kopfsteinpflaster bekommt man als Insasse deutlich zu spüren. Ansonsten steht der Mazda gut auf der Straße und beschleunigt für sein Wesen angemessen. [foto id=“384632″ size=“small“ position=“right“]Wer das ganz echte Fahrverhalten spüren möchte, kann das ESP abschalten, das dafür sorgt, dass der vom Heck angetriebene Roadster hinten nicht ausbricht. Die Lenkung ist ziemlich direkt, passt aber gut zum Wagen. Der Karai eignet sich auch gut für den Stadtverkehr, da er natürlich ziemlich klein und auch wendig ist. [foto id=“384635″ size=“small“ position=“left“]Angesichts der beißenden Farbe und des röhrend-bassigen Sounds des Motors, der übrigens auch in den Innenraum des Wagens geleitet wird, um das sportliche Feeling zu verstärken, wird man sicher auch nicht übersehen.

Insgesamt kostet der MX-5 Karai 30.000 Euro mit einem Kundenvorteil von 1.130 Euro.

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