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Mazda: Schrittweise Rückkehr zur Normalität

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Mit der teilweisen Wiederaufnahme der Automobilproduktion hat Mazda in seinen Hauptwerken Hiroshima und Hofu im Südwesten Japans jetzt begonnen. Wegen der Naturkatastrophe ist die Fahrzeugherstellung vor Ort zeitweise ausgesetzt worden, weil im Erdbebengebiet beheimatete Zuliefererfirmen keine Komponenten liefern konnten.

Wann es eine Rückkehr zum vollen Produktionsvolumen geben wird, ist nach den Worten des Geschäftsführers von Mazda Motors Deutschland, Josef Schmid, gegenwärtig nicht absehbar. Engpässe hierzulande sind vorerst allerdings nicht zu befürchten: Der Vorrat an Autos, die vor der Katastrophe produziert wurden, reicht nach Angaben des Deutschland-Chefs vier Monate. Die zeitliche Reichweite für Ersatzteile beträgt bei Mazda zurzeit sogar sechs Monate.

Und die Angst radioaktiver Autos ist ebenfalls unbegründet:

Mazda und die anderen in der Vereinigung japanischer Automobilhersteller (JAMA) zusammengeschlossen Konzerne wollen durch eigene Messungen sicherstellen, dass keine radioaktiv belasteten Autos auf den Weg nach Europa gebracht werden.

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