Ford mit Allrad

Mehr Allradmodelle: Mit Ford über Stock und Stein
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Der Marktanteil von allradgetriebenen Autos ist in Europa von sieben Prozent im Jahr 2010 auf zehn Prozent im vergangenen Jahr gestiegen, weiß Matthias Tönn. Er ist der bei Ford für die All-Wheel-Drive-Systeme zuständige Chefingenieur und nennt noch eine erstaunliche Zahl: Deutschland ist mit 16 Prozent im oberen Mittelfeld mit von der Partie. Da will Ford einen Teil vom Kuchen abhaben. Für das kommende Jahr peilen die Kölner europaweit 139.000 verkaufte Allradautos an. Das wären 120 Prozent mehr als 2014. Sukzessive baut Ford den permanenten oder zuschaltbaren Allradantrieb in immer mehr Baureihen ein. Jüngste Beispiele sind der S-Max und der Galaxy, aber auch das US-SUV Edge soll demnächst seinen Beitrag zu den angestrebten AWD-Absatzzahlen leisten. Bereits im Frühjahr 2016 wird knapp die Hälfte der 17 europäischen Baureihen von Ford mit Vierradantrieb zur Wahl stehen – 2012 waren es lediglich drei. Die zusätzliche Antriebsoption bietet bekanntermaßen sichereren Grip auf rutschigen Fahrbahnen und bei winterlichen Straßenverhältnissen, kann zugleich aber auch die Performance verbessern. So sind dann auch nicht nur die SUV vom kleinen Ecosport über den Kuga bis zum ab Mitte nächsten Jahres erhältlichen Edge als Allradler unterwegs, sondern auch der Mondeo und der künftige Focus RS. Galaxy und S-Max beispielsweise nehmen mit zwei angetriebenen Achsen enge Kurven deutlich dynamischer, während der Kuga beweist, dass mehr in ihm steckt als nur ein modisches Kompakt-SUV für den zahmen Stadtgebrauch. Auf anspruchsvoller Strecke im belgischen Unterholz blieben wir trotz tiefer und matschiger Spurrillen und ordentlicher Steigung nirgendwo im Morast stecken.
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Der neue Focus RS

Als potentes Aushängeschild der Offensive von Ford scharrt der neue Focus RS mit 257 kW / 350 PS an allen vier Rädern. Er erhält den neuen „Ford Performance“-Allradantrieb mit Dynamic Torque Vectoring. Dabei können bis zu 70 Prozent des Motormoments an die Hinterachse geleitet werden und dort über zwei elektronisch gesteuerte und hydraulisch betätigte Kupplungseinheiten zu 100 Prozent einem einzelnen Hinterrad zugeteilt werden. Ein eigenes Steuergerät wertet dafür 100-mal pro Sekunde die Sensordaten aus. Bei Kuga, Edge, Mondeo, S-Max und Galaxy kommt ein System zum Einsatz, das nur bei Bedarf die Hinterachse zuschaltet. In Intervallen von 16 Millisekunden (zwanzigmal schneller als ein Augenzwinkern) misst die Technik, ob Schlupf entsteht. Ebenso schnell kann das System bis zu 50 Prozent des Drehmoments an Vorder- oder Hinterräder verteilen. Auch der Transporter Transit ist optional mit einem automatischen Allradantrieb bestellbar, der zudem über eine „Lock“-Einstellung für maximale Traktion unter extremen Bedingungen verfügt.
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Der Pick-up Ranger

Der Pick-up Ranger wiederum ist vor allem zur Kraftstoffersparnis mit einem zuschaltbaren Vierrad-System ausgerüstet und ist im 2WD-Modus mit Heckantrieb unterwegs. Über einen Drehknopf in der Mittelkonsole kann dann bei Bedarf zusätzlich die Vorderachse angetrieben werden – das ist sogar bis 120 km/h auch während der Fahrt möglich. Eine Getriebe-Untersetzung optimiert die Geländeeigenschaften des Ranger weiter, ebenso wie die speziell abgestimmte Traktionskontrolle.

Das SUV-Angebot nach oben abrunden wird ab Mitte nächsten Jahres der aus den USA stammende Edge. Er wird mit einem 2,0-Liter-Diesel nach Europa kommen. Sowohl in der Version mit 132 kW / 180 PS als auch bei der 154 kW / 210 PS starken Bi-Turbo-Ausführung mit Doppelkupplungsgetriebe soll der Normverbrauch bei 5,8 Litern je 100 Kilometer liegen. Darüber hinaus bringt der Edge unter anderem eine Front-Kamera mit Split View-Technologie und einen Pre-Collision-Assisten mit Fußgängererkennung mit. In der „Titanium“-Versionen hat der Edge serienmäßig die Active Noise Control: Im Dachhimmel verteilte Mikrofone zeichnen Lärmfrequenzen im Innenraum auf und neutralisieren sie durch gegenläufige Schallwellen aus der Audioanlage, ohne dass die Passagiere davon etwas mitbekommen.

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