Mehr Fotos vom Porsche 911 Safari mit mehr Bodenfreiheit

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Ein Blick in die großzügige Welt der Porsche 911-Modifikationen verrät: Aufgebockte Elfer, die ihren Fahrer überallhin mitnehmen können, sind ein Trend, der immer stärker wird. So fielen unseren Spionen die Kinnladen herunter, als sie diesen herstellereigenen Prototyp mit großzügiger Bodenfreiheit entdeckten.

Ringprobe

Der Testwagen wurde heute auf dem Nürburgring gesichtet - für einen geländegängigen Elfer vielleicht eine Überraschung. Aber zum einen ist so ein hoch(er)fahriger Elfer ja auch noch viel auf der Straße unterwegs. Zweitens bedeutet das Testen auf der Grünen Hölle nicht unbedingt, dass das Fahrzeug speziell auf die Strecke abgestimmt ist, sondern es dreht sich vielmehr um das extreme Feedback, das die deutsche Rennstrecke liefert.
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Äußerlich aufgebockt

Im Gegensatz etwa zu Ferrari, die ihre Tester immer möglichst weit von der Öffentlichkeit fernhalten wollen, hält Porsche seine kommenden Entwicklungen lieber im Verborgenen. Und bei diesem Coupé scheint es sich um einen Carrera (S) zu handeln, der spürbar höher sitzt als normal. Hinzu kommen aufgesetzte Radkästen, die dazu dienen, Toleranzen wahrzunehmen, was unabhängig von der Bodenfreiheit des Fahrzeugs Standard ist.
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Zukunft unter der Heck-Haube

Gerüchte über ein geliftetes Derivat aus Zuffenhausen, das die stets reichhaltige 911-Reihe ergänzt, gibt es schon seit der letzten 991-Inkarnation des Heckmotor-Sportwagens, und vielleicht ist dies eines der Schmankerl für die kommende ".2"-Überarbeitung der aktuellen 922-Generation - die auch den ersten Hybrid in der Geschichte des ikonischen Modells bringen soll (das gas-elektrische Setup wurde bereits bestätigt). Wann der erste Neunelfer als Elektroauto kommt, bleibt offen.
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Geländegängige Geschichte

Die Porsche-DNA für einen solchen Vorschlag im Safari-Stil ist sicherlich vorhanden, da der Autohersteller in den 1960er Jahren erstmals Rallye-Fahrzeuge aus 911ern baute, die in den 1970er und 80er Jahren für die Teilnahme an Offroad-Rennen wie der Paris-Dakar gehoben wurden. Eine solche Ergänzung der Porsche-Palette würde durchaus Sinn machen, zumal die "Wagon"-Inkarnation des Porsche Taycan auf dem Weg zur Produktion seine großzügige Bodenfreiheit verloren haben könnte.
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