Mercedes-AMG GT 4 Hybrid in Nordschweden getestet
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Als sich der Mercedes-AMG GT Concept 2017 vorstellte, hieß es, das markante Showcar verfüge über einen kraftvollen, elektrifizierten V8. Bislang ist ein solcher Antrieb ausgeblieben. Aber die Schnappschüsse des AMG Erlkönig beweisen, dass sich das bald ändern wird.

Mehr Pferde als beim GT 63 S?

Der im Schnee eingefangene Prototyp ist die neue Plug-in-Hybridversion der Mercedes-AMG Superlimousine. Dieses Jahr kommt sie auf den Markt und die Typenbezeichnung soll wahrscheinlich GT 73 EQ Power+ 4-Coupé lauten.

AMG hat noch keine genauen Angaben über den Antrieb gemacht. Gerüchte behaupten, dass der Antriebsstrang das Setup des ursprünglichen GT-Konzepts widerspiegelt, das AMG mit 805 PS angegeben hat. Konkret sagte AMG, dass der GT 4 einen 4,0-Liter-V8 mit Doppelturboaufladung und einem leistungsstarken Elektromotor erhalten soll. Auf kurze Strecken soll die Sportlimousine rein elektrisch fahren können. Die konventionelle GT 4-Reihe wird derzeit vom GT 63 S mit einer Leistung von 630 PS als Top-Motorisierung angeführt. Optisch basiert der Hybrid-Erlkönig auf dem GT 63 S.

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Die grüne Power wird nicht billig

Obwohl der GT 4-Türer Coupe Plug-in-Hybrid mehr wiegt als der GT 63 S mit Verbrenner, soll er in Sachen Leistung die 805 PS des Konzepts deutlich überholen. Mit diesem Maß an Power sollte es dem Boliden gelingen in weniger als 3,0 Sekunden auf 100 km/h zu sprinten. Immerhin: Der GT 63 S wurde bereits mit 3,2 Sekunden getaktet. Das Plug-in-Hybridsystem soll in Zukunft auf weitere Modelle der AMG-Linie übergreifen.

Interessenten sollten sich allerdings auf einen horrenden Preis für den Mercedes-AMG GT 4 Hybrid einstellen. Der AMG GT 63 S beginnt bereits ungefähr bei 150.000 Euro. Das sollte gut überlegt sein, denn für den Preis Geld gibt es auch einen Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid mit Plug-in-Hybrid, oder den rein elektrischen Porsche Taycan Turbo.

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