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Mercedes-Benz steigerte Absatz um 19 Prozent
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Mercedes-Benz erzielte im November eine kräftige Steigerung beim Absatz und war die Premiummarke mit dem größten Wachstum weltweit. Die Auslieferungen lagen mit 88 600 Fahrzeugen 19 Prozent über Vorjahresniveau. Das Plus bei Mercedes-Benz Cars insgesamt betrug einschließlich Smart, Maybach und AMG im November 16 Prozent (98 400 Autos).

In China, dem inzwischen viertgrößten Einzelmarkt für die Marke Mercedes-Benz, wurde mit 8700 Pkw wieder ein Rekordabsatz gemeldet. Das waren fast drei Mal so viele Einheiten im Vorjahresmonat. Mit dem Verkauf von 17 300 Modellen wurde der Absatz in der Region Asien/Pazifik insgesamt im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt. Auslieferungen auf Rekordniveau verbuchte Mercedes-Benz auch in Australien mit 1700 (Vorjahr: 1000) Einheiten stieg der Absatz um 66 Prozent.

Im Wachstumsmarkt Brasilien legte Mercedes-Benz um 81 Prozent zu, in Indien wurden 25 Prozent mehr Pkw an Kunden verkauft. In Russland erzielte die Marke im November einen Zuwachs von drei Prozent, getragen von der neuen E-Klasse, deren Absatz sich mehr als verdoppelte, und zweistelligen Zuwachsraten bei der S-Klasse.

In den USA lagen die Auslieferungen gegen den Markttrend wieder deutlich über Vorjahr. Mit einem Plus von 19 Prozent und dem Verkauf von 16 800 (14 100) Fahrzeugen bestätigte Mercedes-Benz seine Position als stärkste deutsche Premiummarke im amerikanischen Markt. Der GLK ist mit 1700 Verkäufen im November weiterhin das erfolgreichste Fahrzeug seiner Klasse in den USA. In Kanada stieg der Neuwagenabsatz um 26 Prozent auf 2100 Fahrzeuge.

In Deutschland lag der Absatz von Mercedes-Benz im November mit der Auslieferung von 22 800 (22 100) Einheiten drei Prozent über dem Vorjahrergebnis. Neben der Limousine der E-Klasse entwickelten sich die C-Klasse Limousine (+ 10 %)) und die A-Klasse (+ 19 %) positiv. In der Region Westeuropa (ohne Deutschland) steigerte Mercedes-Benz die Auslieferungen im November um zwölf Prozent und konnte in vielen Märkten Marktanteile hinzugewinnen. In Grossbritannien verdoppelten sich die Verkäufe auf 6200 Pkw, in Frankreich legte die Marke um zwei Prozent), in Belgien um 18 Prozent und in Schweden um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu.

Die Marke Smart verkaufte im November weltweit 9800 (10 100) Fahrzeuge. Das entspricht einem Minus von vier Prozent. Zuwächse wurden in Deutschland (+ 20 %), Großbritannien (+ 30 %) und Italien (+ 17 %) verbucht. Auch in China und Brasilien entwickelten sich die Verkaufszahlen nach oben.

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