IAA 2019

Mercedes-Benz Vision EQS: Schönheit allein reicht nicht
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Das Showcar Mercedes-Benz Vision EQS soll bei der IAA in Frankfurt (Publikumstage 12.-22. September) einen Ausblick auf zukünftige große elektrische Luxuslimousinen der Stuttgarter geben. Mit dem Showcar bekennt sich das Unternehmen zu hochwertigen Fahrzeugen und zum selbstbestimmten Fahren. Handwerkliche Perfektion, emotionales Design, luxuriöse Materialien und individueller Fahrspaß werden auch in Zukunft begehrenswert bleiben, ist Mercedes-Benz überzeugt. Der Luxusgedanke stehe heute und zukünftig vor allem auch für persönliche Freiheit.

Das Design ist bis in jedes Detail durchdacht

Die fließende und zugleich kraftvolle Skulptur des Exterieur-Designs (One-Bow-Design) verleiht dem Showcar seine luxuriöse Großzügigkeit und aerodynamische Ästhetik. Das umlaufende Lichtband („Lightbelt“) strukturiert das Exterieur anstelle der heutigen Charakterlinie. Die dadurch entstehende Farbtrennung im Schulterbereich erzeugt den Eindruck einer auf dem silbernen Fahrzeugkörper schwebenden Glaslandschaft. Von der EQ-Frontmaske bis zum Heck – der Vision EQS wirkt elegant und zugleich spannungsgeladen.

Wegweisend sind dabei die in das umlaufende 360-Grad-Außenlichtband integrierten Digital-Light-Scheinwerfer mit je zwei Holographic-Lens-Modulen. Sie verleihen dem Fahrzeug nicht nur den Mercedes-typischen souveränen Blick, sondern ermöglichen zudem eine nahezu unbegrenzte Anzahl an Darstellungsmöglichkeiten, die einen Ausblick auf zukünftige Lichtinszenierungen von Mercedes-Benz geben. Die Interaktion zwischen Fahrzeug und Umwelt bleibt beim Vision EQS nicht nur auf die Leuchten beschränkt. Der digitale Frontgrill, der weltweit erstmals mit einer aus 188 Einzel-LEDs bestehenden Leuchtmatrix umgesetzt wird, bietet Möglichkeiten für Signalisation.

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Nautisches Flair im Innern

Im Interieur schöpft der Vision EQS seine Inspiration aus der Welt luxuriöser Yachten. Erstmals verschmilzt die gesamte Instrumententafel mit dem Korpus des Front-Zierteils zu einer Interieur-Skulptur. In seiner tiefen und offenen Raumarchitektur umfließt das Cockpit des Vision EQS die Insassen nun wie ein Bootsdeck. Die zusammenhängende Gesamtskulptur aus Instrumententafel, Mittelkonsole und Armauflagen schwebt über dem großzügigen Innenraum und gibt erstmals einen Ausblick auf den Innenraum zukünftiger Luxuslimousinen der Marke.

Digitale Inhalte lassen sich auf der gesamten Fläche erleben und erschaffen damit eine ganzheitliche Atmosphäre. Als Anzeigefläche dienen organisch herauswachsende Displays und Projektionsflächen, aber auch das Connected Light, das die Insassen räumlich umgibt. Die intarsienhaft in die Zierteilebene integrierten Lüftungsdüsen, die roségold inszenierten Lautsprecherabdeckungen und der Duftflacon komplettieren das Interieur.

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Optimale Gewichtsverteilung

Mit seinen Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse und einer in den Fahrzeugboden integrierten Batterie bietet der Vision EQS ein ausbalanciertes Fahrzeugkonzept, Grundlage für eine hohe Fahrdynamik. Die tief im Fahrzeugboden zwischen den Achsen installierte Batterie ermöglicht mehr als 480 PS (350 kW) Leistung und ein ansatzlos verfügbares Drehmoment von ca. 760 Newtonmetern. Damit soll er in weniger als 4,5 Sekunden von 0-100 km/h beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit wird oberhalb 200 km/h liegen.

Das Showcar soll auch wegen seiner Betriebsstrategie eine Reichweite von bis zu 700 km nach WLTP erreichen. Dabei lädt das Showcar bei einer angenommenen Ladeleistung von 350 kW die Batterie auf 80 Prozent in deutlich weniger als 20 Minuten nach.

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Variablel, flexibel, erweiterbar

Mit dem Vision EQS setzt Mercedes-Benz auf eine vollvariable batterieelektrische Antriebsplattform, die skalierbar und modellübergreifend einsetzbar ist: Radstand und Spurweite sowie alle übrigen Systemkomponenten, besonders die Batterien, sind dank des modularen Systembaukastens variabel und damit für unterschiedliche Fahrzeugkonzepte geeignet. Dabei profitiert Mercedes-Benz auch von der konzern- und baureihenübergreifenden Modulstrategie für alternative Antriebe und dem direkten Zugriff auf Schlüsselkomponenten für die Elektromobilität. So stammt beispielsweise die Lithiumionen-Batterie von der Daimler-Tochter Accumotive.

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