Testfahrt

Mit dem Cupra Ateca findet sich ein Weg
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Mit 300 PS über Schnee und Eis ging es beim „Cupra Ateca Snow Camp“ in den Pyrenäen. Kurz vor dem ersten Jahrestag der Markeneinführung unterzog sich das sportliche SUV von Seats Spoirtmarke auf der höchstgelegenen permanenten Rennstrecke der Welt, dem Circuit Pas de la Casa in Andorra, einem Härtetest auf Eis.

Dynamisch, aber nicht giftig aggressiv

2400 Meter über dem Meeresspiegel schlängelt sich die Rennstrecke in kompakter Form durch die Pyrenäenlandschaft. Während im Sommer hier vor allem Kartsport angesagt ist, eignet sich der Kurs in den kälteren Monaten zum Eisrennen. Für einen ausgewählten Personenkreis bot Cupra auf eben dieser Strecke ein „Snow Camp“ an. Zunächst ging es für die Teilnehmer mit dem Ateca von Barcelona aus in die Pyrenäen. Nach Fahren auf Autobahnen und steilen Serpentinen, konnte der Cupra Ateca auf einem Gemisch aus Eis und Schnee um den Rundkurs gezirkelt werden. Das Ganze ereignete sich direkt in Sichtweite des Skigebiets Pas de la Casa. Angesichts der Leistung des SUV tasteten sich die Teilnehmer der Veranstaltung mit Bedacht an die Herausforderung des Circuits heran.

Der Fahreindruck des 2,0-Liter-Turbobenziners mit seinen 300 PS und 400 Newtonmetern ist von Dynamik geprägt, ohne aber giftig-aggressiv zu wirken. Dies ist vom Hersteller so gewollt, was sich auch im äußerlichen Design widerspiegelt. Das Sport-SUV ließ sich selbst bei deaktiviertem Stabilitätsprogramm und im Cupra-Fahrmodus sicher um die Kurven pilotieren. Beim Querfahren entwickelte sich ein hohes Spaßniveau und je nach Erfahrungsgrad der Fahrer fielen die Drifts mehr oder minder spektakulär aus. Mit aktiviertem ESP waren leichte Drifts möglich, insgesamt zeigten die Helfersysteme aber ihre Wirkung und hielten das Fahrzeug auf Kurs. Die technische Grundlage für das Fahren auf diesem glatten Terrain ist bei Cupra das 4Drive-Allradsystem, das auch im Seat Tarraco zum Einsatz kommt. Es kann die jeweils benötigte Antriebskraft stufenlos an jedes einzelne Rad übertragen. Das im Volkswagen-Konzern genutzte DCC (Dynamic Chassis Control) bildet im Fahrwerk des Cupra Ateca die Grundlage für die Fahrprofile vom normalen Straßenbetrieb bis hin zu Off-Road und Schnee.

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Sieben Cupra Modelle bis Ende 2020

Für spontane und außerplanmäßige Abenteuer erwies sich der Cupra Ateca gleichermaßen als praktischer Wegbegleiter. Auf der Rückfahrt von Andorra nach Barcelona fanden die Teilnehmer des Snow Camp verschlossene Grenzübergänge vor. Der Hintergrund: In ganz Katalonien kam es zu Blockaden und Streiks im Lichte des Streits um die Unabhängigkeit von Spanien. Die zuständigen französischen Grenzer mussten gute Miene zum bösen Spiel machen und ließen kein Fahrzeug mehr passieren – jedenfalls nicht an den offiziellen Übergängen. Ein freundlicher Gendarm deutete mit Tippen auf das Navi des Ateca an, wo man dennoch die Grenze passieren könne. Über Seitenstraßen, enge Gassen und einen mit Schlaglöchern zersetzten Feldweg zwischen den Dörfern Palau-de-Cerdagne und Age, konnte so dennoch Spanien erreicht werden. Mit 300 Pferdestärken unter der Haube ließ sich der Zeitverlust fortan auf den Schnellstraßen und bemerkenswert leeren Autobahnen kompensieren. Fazit: Der Cupra Ateca kommt den sportlichen Allroundansprüchen nach.

Khaled Soussi, Marketingchef von Cupra nannte am Rande der Veranstaltung Zahlen zum einjährigen Jubiläum der eigenständigen Marke Cupra: 14 400 Einheiten verkaufte das Sportlabel Seats im Jahr 2018. Soussi: „Weltweit gibt es aktuell 200 Händler, hinzu kommen Flagship-Stores. Das Händlernetzwerk wollen wir sukzessive ausbauen und bis Ende 2020 sieben Cupra-Modelle in den Markt eingeführt haben.“ Pünktlich zum ersten Geburtstag präsentierten die Spanier Anfang März auf dem Genfer Automobilsalon ein Konzeptauto namens Formentor, ein sportlich gestaltetes CUV (Crossover Utility Vehicle).

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