Mit dem Motorrad auf Reisen: Richtiges Verhalten im Notfall (Teil 3)
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Auch die beste Vorbereitung kann nicht allen Pannen vorbeugen. Wenn das Motorrad auf der Urlaubsfahrt schlapp macht, ist eine Grundausstattung an Werkzeug unentbehrlich: Schraubenschlüssel, Klebeband, Reifendichtmittel, Glühbirnen und Ersatz für Brems- und Kupplungshebel rauben nicht viel Platz und sichern bei einer Panne die Weiterfahrt bis zur nächsten Werkstatt.

Auch sollte eine Warnweste mit an Bord sein, da es in einigen Ländern Europas Pflicht ist, im Pannenfall auf der Autobahn eine solche Weste zu tragen. Dies gilt nicht nur für Autofahrer, sondern für alle Autobahnbenutzer. Für jene Biker, die noch eine Ecke in der Satteltasche frei haben, empfiehlt es sich, die wichtigsten Ersatzteile wie Fußrasten, Rückspiegel und Blinker mitzunehmen. Sie sind die typischen „Sturzopfer“, die beim Umkippen der Maschine oder bei kleinen Unfällen am schnellsten zu Bruch gehen.

Mit an Bord hat auch ein kleines Erste-Hilfe-Paket für den Menschen zu sein. Eine Motorradverbandstasche gehört beispielsweise in Österreich zur Pflichtausrüstung von Motorradfahrern. Dabei darf eine Warnhaube nicht fehlen. Über den Helm gezogen übernimmt sie die Funktion des Warndreiecks. Damit können Motorradfahrer im Notfall den nachfolgenden Verkehr warnen und für Abstand zu einer Unfallstelle sorgen. Erhältlich sind verschiedene Warnhauben ab 7,50 Euro im Motorradzubehörhandel.

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