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Mit Fords neuem Rallye-Fiesta RS WRC als Focus-Nachfolger soll WM-Titel wieder her
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Mit wehenden Fahnen: Ford-Fangruppe bei der Deutschland-Rallye.  Bilder

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Fords Rallye-Renner auf der Strecke Bilder

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In einer Teambesprechung: Ford-Pilot Khalid al Qassimi (Mitte). Bilder

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Fords aktueller Rallye-Renner im Servicezelt. Bilder

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Im Interview: Ford-Pilot Mikko Hirvonen. Bilder

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Fords Rallye-Focus auf dem Weg in den Servicepark. Bilder

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Im Gespräch: Teamchef Malcolm Wilson (links), Ford-Europa-Sprecher Ian Slater.  Bilder

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Auf dem Fiesta S2000 baut Fords neuer Rallye-Renner auf. Bilder

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Ford-Pilot Jari-Matti Latvala. Bilder

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Der Vorgänger: Focus RS WRC bei der Deutschland-Rallye. Bilder

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Der Nachfolger: Fords Fiesta RS WRC bei der Autoschau in Paris. Bilder

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Weißenkirchen/Paris – Noch steht – nach bislang zwölf Läufen – ein Rennen zur Rallye-Weltmeisterschaft 2010 aus, nämlich das Mitte November in Großbritannien. Doch Ford hat schon längst für die Saison 2011 wieder Vollgas gegeben – bei der Entwicklung seines neuen Rallye-Renners: Der Marken-Weltmeister 2006 und 2007 geht im Februar bei der Rallye in Schweden erstmals mit dem Fiesta RS WRC an den Start.

Fast schon übermächtiger Konkurrent Citroën

In Deutschland war der Focus-RS-WRC-Nachfolger – das Kürzel WRC steht für World Rallye Car – zuletzt im August bei der Deutschland-Rallye rund um Trier mit das beherrschende Thema, nachdem Konkurrent Citroën mit Sébastien Loeb und Beifahrer Daniel Elena an der Spitze erneut das Feld dominierten – und sich inzwischen nach der Heimrallye im Elsass sogar vorzeitig den Titel [foto id=“329094″ size=“small“ position=“left“]sicherten; hinter einem weiteren Citroën rangiert das aus den Finnen Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila bestehende beste Ford-Team, das beim Lauf an der Mosel lediglich Platz vier belegte, aktuell vor dem Finale an dritter Stelle.

1,6-Liter-Turbo statt 2,0-Liter-Sauger

Der neue Fiesta RS WRC soll es nun also richten. Er basiert, betonen Ford-Europa-Sprecher Ian Slater und Carl-Philipp Mauve von den Kölner Ford-Werken am Vorabend des Deutschland-Rennens in Weißenkirchen, auf dem Fiesta S2000, der zum Einstand im Januar die Rallye Monte Carlo bereits gewann. Mit dem Fiesta geht Ford in eine „neue Ära des Rallyesports“. Bei dem Turbo-aufgeladenen Allradler handelt es sich um einen 1,6-Liter-Vierzylinder der neuen EcoBoost-Benzindirekteinspritzer-Generation; im Focus-Vorgänger war ein gut 300 PS starker 2,0-Liter-Sauger mit 550 Newtonmetern Drehmoment bei 4000 Touren am Werk.

Neues Reglement macht den Weg frei

Die Erprobung ist noch in vollem Gang. Zwar stand ein Showcar des neuen Flitzers mit der auffallenden Schwarz-Blau-Grau-Weiß-Lackierung Anfang Oktober schon bei der Autoschau in Paris, doch sind endgültige technische Daten zumindest offiziell noch nicht bekannt. Die Rede ist von einem am Ende dem neuen technischen Reglement entsprechenden, ebenfalls gut 300 PS starken [foto id=“329095″ size=“small“ position=“right“]Aggregat mit rund 400 Newtonmetern. Die umfangreichen Detailarbeiten sollen Ford zufolge Karosserie, Fahrwerk, Bremsen, Kraftübertragung und auch noch die Aerodynamik betreffen.

„Jetzt können wir es kaum erwarten“

Viele Designelemente zeichnen schon jüngste Straßenmodelle der Kölner aus. Mit der Übernahme von Serienteilen innen soll der in Zusammenarbeit mit Fords M-Sport-Einsatzteam entwickelte Bolide den Bezug zur Fiesta-Baureihe wahren. Man sei, so Direktor Malcolm Wilson vom Team BP Ford Abu Dhabi, „voll im Zeitplan, die Testfahrten bisher verliefen zu unserer vollen Zufriedenheit“. Anfang Oktober ging der Fiesta RS WRC demnach unter Leitung von Technikchef Christian Loriaux erstmals in der geplanten technischen Spezifikation auf die Strecke – neben Latvala noch mit Werkspilot Mikko Hirvonen am Steuer. Mit ihnen und dem neuen Herausforderer des zuletzt fast schon übermächtigen Konkurrenten Citroën soll das Projekt „Rallye-WM-Titel“ endlich wieder gelingen. „Wir haben intensiv gearbeitet“, so Ford-Europa-Sportchef Gerard Quinn. „Jetzt können wir es kaum noch erwarten.“

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