Mit Prioritätenliste zum Autokauf
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Der Kauf eines Autos muss gut vorzubereitet werden. Dazu gehört eine Checkliste mit allen Anforderungen wie Alter, gewünschte Marke, Preislimit und technische Ausstattung, die der Anschaffung gerecht werden soll. Auch ist die Überlegung sinnvoll, welchen Einsatzzweck das Auto erfüllen soll. Danach sollte der potentielle Autokäufer diese Anforderungen nach Wichtigkeit sortieren. Hier ein kleiner Tipp von „Check my car“, ein Internetportal, dessen Hauptaufgabe es ist, professionelle Fahrzeug-Gutachter mit Käufern zusammenzubringen: Die Farbe des Autos sollte nicht höher bewertet werden als die Laufzeit bis zur nächsten Hauptuntersuchung.

Um sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen, die Wunschkriterien einzugeben, die Auswahl auf bestimmte Regionen zu begrenzen und die Preise zu vergleichen, ist das Internet ideal. Doch auch in Zeitungsinseraten oder bei Autohäusern findet sich Passendes. Im Gespräch mit dem Verkäufer ist hartnäckiges Nachforschen angeraten: „Je älter ein Auto ist, desto wichtiger ist es, nach möglichen Reparaturen zu fragen, die in Zukunft anstehen könnten“. Aber auch nach Vorbesitzern und eventuellen Schäden und Unfällen oder Zubehörteilen wie Sommer- bzw. Winterreifen und deren Erhaltungszustand sollte sich der Interessent erkundigen.

Eine Probefahrt und Besichtigung liefern weitere Anhaltspunkte: Der Wagen sollte anspringen, keine unerklärlichen Nebengeräusche von sich geben und nicht nach einer Seite ziehen, was sich durch kurzes Loslassen des Lenkrads auf einem geraden Streckenabschnitt mit glatter Fahrbahn feststellen lässt. Außerdem sollte die Karosserie frei von sichtbaren Roststellen sein. Ebenfalls lohnt sich ein genauer Blick auf die sogenannten Spaltmaße, zum Beispiel den Abstand zwischen Tür und Kotflügel; Unterschiede in diesem Punkt können ein Hinweis auf eine Reparatur oder sogar einen Unfall sein.

Scheint alles in Ordnung und stimmt auch der Zustand des Innenraums mit den Vorstellungen des Käufers überein, ist Verhandeln angesagt. Jeder Verkäufer kalkuliert bei seiner Preisvorgabe einen gewissen Spielraum mit ein. Um ihn auszureizen, ist es gut, wenn der Kaufinteressent Fakten anführen kann, die den Wert des Autos mindern. Er kann aber auch Ersatzteile wie zusätzliche Reifen oder eine Tankfüllung als Preis-Nachlass akzeptieren. Ein paar hundert Euro, so die Erfahrung der Fachleute, sind in der Regel herauszuholen.

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