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Mitsubishi Deutschland mit 66 Prozent Umsatzplus
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Eine positive Prognose für die Marke Mitsubishi gab jetzt Werner H. Frey ab. Und diese Einschätzung konnte der Geschäftsführer der MMD Automobile GmbH bei der nationalen Präsentation der neuen Mitsubishi Outlander und Plug-In Hybrid Outlander auch mit Zahlen untermauern: "Im September 2015 übertreffen wir bereits unser Ganzjahresergebnis aus 2014." In den vergangenen acht Monaten seien bereits rund 24.000 Fahrzeuge zugelassen worden - das entspreche einem Plus von rund 66 Prozent. Dazu kommen noch 1.000 Pick-ups der L200-Baureihe. Diese Fahrzeuge werden beim KBA (Kraftfahrt-Bundesamt) nicht als Pkw gezählt, sondern als leichte Nutzfahrzeuge. Den Outlander Plug-in-Hybrid haben die Japaner bis jetzt in Deutschland schon rund 1.500 Mal verkauft. Und zwar ohne staatliche Förderung für Fahrzeuge mit Elektro-Unterstützung. Mit 393 Handelspartnern ist das Unternehmen deutschlandweit flächendeckend gut aufgestellt. "Bei der JD Power Kundenzufriedenheits-Studie erzielten wir in 2015 den zweiten Platz. Nach einem japanischen Mitbewerber - aber vor allen deutschen Herstellern", freut sich Frey.
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Mitsubishi auf dem richtigen Weg

Und dieses Ergebnis zeige, dass Mitsubishi auf dem richtigen Weg ist. Die Zahlen jedenfalls sprechen für sich. Denn nicht nur in Deutschland brummt das Geschäft. Auch die Entwicklung in Europa zeigt laut Werner H. Frey eine durchaus positive Entwicklung: „42 Prozent Plus von Januar bis Juli 2015 – das bedeutet 104.000 verkaufte Einheiten – damit sind wir beim Wachstum die drittstärkste Marke in der Europäischen Union.“

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