Absatzzahlen

Mitsubishi überschreitet die Eine-Million-Grenze
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Mitsubishi hat im vergangenen Jahr die Grenze von einer Million verkauften Fahrzeugen überschritten. Wie das Unternehmen mitteilte, stieg der Absatz im Vergleich zum Jahr 2016 von 934 000 Autos auf 1,03 Millionen Einheiten. Das ist eine Steigerung um zehn Prozent.
Ein besonders starkes Ergebnis verzeichnete dabei mit 279 000 verkauften Fahrzeugen das Schlussquartal 2017, was gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres einem Wachstum von 18 Prozent entspricht.

Einführung des X-Pander trägt zur Erfolgsbilanz bei

Angeführt wurde die positive Entwicklung von China. Dort stieg der Fahrzeugabsatz um 56 Prozent auf 129 000 Einheiten, und auch durch die starke Nachfrage nach dem lokal produzierten Mitsubishi-Modell Outlander avancierte das Land damit zum größten Absatzmarkt der Marke. Positiv entwickelte sich Mitsubishi in den USA. Mit 104 000 Einheiten (plus acht Prozent) wurde erstmals nach zehn Jahren wieder die 100 000-Einheiten-Marke überschritten.

Das Geschäft in der ASEAN-Marktregion und die Einführung des kompakten MPV-Modells X-Pander in Indonesien trugen ebenfalls zur Erfolgsbilanz bei. Das Absatzvolumen in Indonesien, wo Mitsubishi im vergangenen Jahr ein neues Montagewerk eröffnet hat, wuchs um 19 Prozent auf 80 000 Fahrzeuge. Weitere starke Impulse kamen aus Thailand (+26 Prozent / 70 000 Einheiten), den Philippinen (+20,0 % / 71 000 Fahrzeuge) und Australien (+10,0 %t / 81 000 Auslieferungen). In jedem dieser vier Länder hält Mitsubishi damit einen Marktanteil von mehr als fünf Prozent. In der Gesamtbilanz für die ASEAN-Region ergab sich mit 242 000 verkauften Fahrzeugen ein Wachstum von 17 Prozent.

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Mitsubishi profitiert von der Erholung der russischen Wirtschaft

In Deutschland stiegen die Neuzulassungen im zurückliegenden Jahr um 16 Prozent auf mehr als 45 000 Neuwagen. Zudem profitierte die Marke von einer Erholung der russischen Wirtschaft, wo das Verkaufsvolumen um 45 Prozent auf insgesamt 24 000 Fahrzeuge anstieg. Im Gegensatz dazu war in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein 18-prozentiger, teilweise auf regionale Spannungen zurückzuführender Rückgang auf 24 000 Einheiten zu verzeichnen.

Eine positive Tendenz zeigte auch der japanische Heimatmarkt. Der Fahrzeugabsatz wuchs dort um sieben Prozent auf 92 000 Einheiten, nachdem die in 2016 unterbrochene Vermarktung von so genannten Kei-Cars (Kleinstwagen mit Turbomotoren) wieder angelaufen ist.

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