Mobilitätsverhalten der Deutschen wandelt sich
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Das Mobilitätsverhalten der Deutschen befindet sich im Wandel. Immer öfter nutzen Bundesbürger je nach Einsatzzweck unterschiedliche Verkehrsmittel wie Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel oder den eigenen Pkw. Das ergibt eine Auswertung des Verhaltens von Verkehrsteilnehmern durch das Karlsruher Institut für Technologie.

Dabei nimmt der Anteil der mit dem Fahrrad zurückgelegten Wege stetig zu. Hat dieser 2002 noch zehn Prozent betragen, sind es aktuell beinahe 15 Prozent. Etwa ein Drittel der Menschen nutzt das Fahrrad wöchentlich. Auch der Anteil von Bus und Bahn hat sich im Vergleichszeitraum von neun Prozent auf heute elf Prozent erhöht. Dagegen ist der Pkw-Anteil von 57 Prozent auf jetzt 53 Prozent gesunken.

Außerdem besagt die Studie, dass der Anteil der Senioren mit eigenem Auto wächst, während sich bei den jungen Verkehrsteilnehmern ein gegenläufiger Trend zeigt. So hatten 73 Prozent der Personen über 60 Jahre 2011 einen Führerschein und Zugang zu einem Pkw in ihrem Haushalt, 2002 waren es nur 61 Prozent. Bei den 18- bis 35-Jährigen verfügten 74 Prozent 2011 über ein eigenes Auto, 2002 lag der Wert noch bei 83 Prozent. Bei der Altersgruppe der 36- bis 60-Jährigen hat sich die Verfügbarkeit im gleichen Zeitraum nur wenig verändert, sie sank von 85 Prozent auf 83 Prozent.

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