Motorradfahren in der Toskana – Die Anreise
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Endlich scheint hierzulande wieder die
Sonne und der viel zu lange Winter ist Geschichte. Also wird es Zeit
für eine große Saison-Auftakts-Ausfahrt. Dieses Mal hat es mich in
die Toskana gezogen: Atemberaubende Landschaften und Kurven ohne Ende
locken… Aber die Fahrt dahin ist kein Zuckerschlecken!

Hänger oder ein Satz Reifen?!

Unsere kleine Motorradbande besteht aus
fünf Motorrädern und sechs Personen. Fast alle sind dabei auf
Yamaha unterwegs, nur eine Triumph Speed Triple hat sich unter das
japanische Quintett gemischt. Angesichts einer Strecke von mehr als
1350 km und einer geschätzten Tonne Gepäck zogen wir es allerdings
vor mit PKWs und Anhängern die lange Reise auf uns zu nehmen. Das
ist insofern anstrengend, weil 100km/h auf der Autobahn auf Dauer
sehr belastend sein können (mehr ist mit so einem Gespann nicht erlaubt). Aber immer noch besser als in den Alpen
vielleicht auf dem Bike in den Schnee zu kommen oder sich nach
Ankunft im sonnigen Süden nach einer Werkstatt umzusehen, um ein
Satz neue Reifen zu kaufen. [foto id=“69681″ size=“small“ position=“right“]

Morgenstund hat Gold im Mund?!?

Dieses altbekannte Sprichwort befolge
ich normalerweise auch. Aber 5 Uhr im Urlaub aufzustehen ist für
jemanden, der am Vorabend seinen Urlaub feuchtfröhlich mit ein paar
Bierchen eingeläutet hat, eine Tortour. Sei es drum – ich musste
ja nicht fahren! Also schnell die Zähne geputzt, angezogen, ab ins
Auto und wieder schlafen! Das funktioniert einwandfrei – zumindest
bis zur ersten Pause mit großem Kaffee. Die Kilometer ziehen sich
unheimlich… Das Einzige, das mich erfreut, ist der Blick in die
Berge (dort war ich dann wirklich wach) und mein souveräner Sieg
beim Vier-Gewinnt-Spielen auf der Rückbank. In Südtirol ist dann
für heute Endstation: Zwei, drei Frische zum Abendessen,
ab ins Bett und morgen die restlichen 500 Kilometer abspulen.

Die ersten Kurven

Wieder früh aufstehen, weiter im Auto
fahren. Aber je näher wir der Toskana kamen, desto besser wurde die
Stimmung (und die Vorfreude nach der Ankunft gleich noch eine kleine
Runde zu drehen). Gesagt, getan! [foto id=“69682″ size=“small“ position=“left“]Nur schnell ausräumen, Mopeds
abladen und kurz die traumhafte Unterkunft angucken – dann geht es
los! Von unserem Wohnort Guincarico (ein etwa 500 Seelen-Dorf auf
einem Hügel mit famoser Aussicht) ging es ins 30 km entfernte
Follonica, einer etwas größeren Stadt (ca. 20000 EW) am Mittelmeer.
Kurz auf der Strandpromenade geschlendert, zwei drei Sachen fürs
Abendessen besorgt und wieder zurück. Aber schon auf dieser kurzen
Distanz fielen mir der griffige Asphalt, die relativ leeren Straßen
und die – mit Verlaub gesagt – geilen Kurven auf. Dabei nahmen
wir nur den kürzesten Weg über eine Bundesstraße – die wie fürs
Motorradfahren geschaffenen Nebenstraßen sollten wir erst noch
kennenlernen…

 

Im nächsten Teil erfahren Sie mehr
über die grandiosen Strecken in der Toskana und wie ein
Weltmeistereis schmeckt.

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