Neue Bundesregierung soll E-Autos stärker fördern
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Ein stärkeres Engagement bei der Förderung der Elektromobilität hat jetzt der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann von der neuen Bundesregierung gefordert. Werde der Kurs der alten Regierung weiter verfolgt, könnte das Ziel von einer Million zugelassenen Elektrofahrzeugen bis 2020 nicht erreicht werden.

Ein stärkeres Engagement bei der Förderung der Elektromobilität hat jetzt der baden-württembergische VerkehrsministerWinfried Hermann von der neuen Bundesregierung gefordert. Werde der Kurs der alten Regierung weiter verfolgt, könnte das Ziel von einer Million zugelassenen Elektrofahrzeugen bis 2020 nicht erreicht werden. Vom anvisierten Zulassungsziel sei man heute noch weit entfernt, trotz guter Steigerungen. So nahmen die Neuzulassungen von Elektro-Pkw in den ersten neun Monaten 2013 mit rund 10 500 Einheiten um 48 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Knapp 20 Prozent aller elektrisch angetriebenen Fahrzeuge im Bundesgebiet sind in Baden-Württemberg amtlich angemeldet.

Die Förderung müsse nicht ausschließlich an finanziellen Vorteilen für Fahrer von E-Mobilen festgemacht werden. Parallel hierzu gebe es eine ganze Reihe an Möglichkeiten, die die Kauflust beflügelten. Eine Möglichkeit sei die Bevorzugung von Elektroautos und Fahrzeugen mit schadstoffarmem Antrieb beim Parken in Städten, wie es kürzlich Bundesrat beschlossen hat. Damit würden die Weichen für eine entsprechende Änderung im Straßenverkehrsrecht gestellt, so Hermann. Der Entscheidung vorausgegangen war ein gemeinsamer Antrag von Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hamburg in der Länderkammer. Eine weitere Fördermaßnahme wäre die Befreiung von Parkgebühren für besonders umweltfreundliche Autos.

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