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Neuer Jaguar XJ: Optischer Befreiungsschlag
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Aufregend anders und damit in bester Tradition präsentiert Jaguar seine neue Oberklasselimousine XJ. Dank leichter Aluminiumkarosserie verbraucht der XJ mit seinem 202 kW/275 PS starken Dieselmotor nach Herstellerangaben nur sieben Liter auf 100 Kilometern – Bestwert in seiner Klasse. Die Preise beginnen bei 76 900 Euro.

Video: Jaguar XJ

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Premiere in Frankfurt

Publikumspremiere feiert das Modell auf der IAA (17. bis 27. September). Das neue Flaggschiff der Briten ist ein Schock für alle Traditionalisten. Die Neuauflage des Klassikers ist nicht wie seine Vorgänger der x-te Aufguss bekannter Designelemente, sondern ein richtiger Befreiungsschlag. So duckt sich der neue XJ wie eine Raubkatze auf dem Sprung, geschwungene Scheinwerfer blinzeln angriffslustig, das Dach spannt sich coupéhaft hinter der langen Motorhaube zum Heck.

Trotz aller Moderne zitieren zahlreiche muskulöse Linien die Formen des Klassikers Mk. II und des ersten XJ von 1968. Und so ist der Neue modern, ohne modisch zu sein. Schon beim Coupé Jaguar XK sieht man, dass solch ein Design mit der Zeit reift statt alt zu wirken. Besonders stolz ist Jaguars Chefdesigner Ian Callum auf das Heck des neuen XJ.

Exterieur

Auf den ersten Blick ein wenig schmucklos, wirkt es auf den zweiten wohltuend grafisch. Flankiert wird es von zwei vertikal angeordneten Heckleuchten. Nachts leuchten sie mit drei LED-Strichen – Jaguar beabsichtigt [foto id=“92119″ size=“small“ position=“left“]Assoziationen zu einer Raubtierpranke. Der neue XJ ist wie sein Vorgänger komplett aus Aluminium gefertigt – das Einstiegsmodell mit Sechszylinder-Dieselmotor wiegt gerade mal 1 796 Kilogramm. Eine S-Klasse ist satte 150 Kilogramm schwerer. Um diese Leichtigkeit auch optisch zu unterstreichen, bestehen die vorderen drei Viertel des Daches aus getöntem Glas – serienmäßig. „Das macht das Auto optisch flacher“, sagt Callum. Dabei ist der große Jaguar gerade mal 1,5 Zentimeter niedriger als sein Vorgänger.

Weiter auf Seite 2: Interieur & Arbeitsplatz; Aggregate; Wie fährt sich der Neue …?

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Interieur & Arbeitsplatz

Das merkt man auch am weiterhin komfortablen Einstieg in den gut fünf Meter langen Viertürer. Ohne sich zu sehr zu verbiegen setzt man sich in den Jaguar – da sind sie noch, die guten alten Zeiten. Bei der Gestaltung des Innenraums sind sie aber definitiv vorbei. Der moderne Jaguar-Fahrer blickt statt auf die gewohnten Analoganzeigen auf ein 12,3 Zoll großes Display – es zeigt in der Regel drei klassische Rundinstrumente, blendet aber bei Bedarf auch andere Informationen ein. In der Mittelkonsole finden sich eine wertig [foto id=“92121″ size=“small“ position=“right“]aussehende Analoguhr aus gedrehtem Metall und ein weiterer Monitor mit Touchscreen. Bei ersten Versuchen ließ dieser sich intuitiver bedienen als iDrive und Co. Besonderer Clou: Wie schon bei der S-Klasse können sich Fahrer und Beifahrer unterschiedliche Dinge auf einem einzigen Monitor anzeigen lassen. „Dual View“ nennt sich das – sehr praktisch. Während der Fahrer sich die Navigationskarte anschaut, kann der Beifahrer sich von einer DVD unterhalten lassen.

Das Platzangebot im Innenraum entspricht dem des Vorgängers, wobei es auch den Neuen mit zwei unterschiedlichen Radständen gibt. In der Langversion können sogar Zwei-Meter-Männer Zeitung lesen, ohne an die Vordersitze zu stoßen.

Aggregate

Die Motorenpalette bietet keine Überraschungen, alle Triebwerke sind bereits aus dem oberen Mittelklässler XF bekannt: Der Diesel mit 202 kW/275 PS verspricht satten Durchzug bei niedrigem Verbrauch. Immerhin sind die für den XJ versprochenen sieben Liter Rekord in der Luxusklasse. Darüber hinaus gibt es einen Achtzylinderbenziner als Saugmotor mit 283 kW/385 PS sowie in einer per Kompressor aufgeladenen Version mit [foto id=“92122″ size=“small“ position=“left“]375 kW/510 PS. Der Verbrauch soll bei 11,4 Litern beziehungsweise 12,1 Liter je 100 Kilometer liegen.

Wie sich der neue XJ fährt? Bis jetzt wurde noch kein Journalist hinter das Steuer des neuen Flaggschiffs gelassen. Der Leiter des Testcenters von Jaguar am Nürburgring, Paul Wijgaerts, verspricht aber, dass „sich der neue XJ so sportlich fährt wie kein zweites Auto in seiner Klasse“. Freilich ohne den für einen noblen Briten so wichtigen Komfort vermissen zu lassen. Es scheint also, als ob Jaguar mit dem neuen XJ wieder ein großer Wurf gelungen ist. Und da ist er – trotz modernem Design – ganz der Tradition von Jaguar verpflichtet.

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Gast auto.de

Juli 20, 2009 um 10:15 am Uhr

Das Beste ist die Blonde.

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