Neuer Kat gibt Elektromobilität weiteren Schub

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Copyright: BMW

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Die Batterie-Technik hat einen wichtigen Fortschritt gemacht: Chemiker der Ruhr-Universität Bochum entwickelten einen neuartigen Katalysator auf Basis von Kohlenstoff. Ein solcher Katalysator könnte es ermöglichen, Wind- oder Solarenergie zu speichern und günstigere Batterien zum Beispiel für Elektroautos herzustellen. Der neue Kat kann zwei gegensätzliche Reaktionen fördern: die Elektrolyse von Wasser und die Verbrennung von Wasserstoff mit Sauerstoff.

Die Katalysatoren können[foto id=“518850″ size=“small“ position=“right“] zu einer Brennstoffzelle umgepolt werden; sie verbrennen Wasserstoff mit Sauerstoff zu Wasser und erzeugen dabei Strom. Bislang nutzten Forscher für diese Zwecke Katalysatoren auf Basis von Edelmetallen. Diese haben jedoch den Nachteil, dass sie entweder gut für die Elektrolyse oder gut für die Verbrennung sind, jedoch nicht für beides. „Die neue Methode ist bestechend einfach“, sagt der Wissenschaftler Prof. Dr. Martin Muhler. Die Produktion wäre daher im Vergleich zu Katalysatoren auf Edelmetallbasis sehr viel günstiger.

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