Opel Astra

Neuer Opel Astra mit alten Stärken und neuen Qualitäten
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Die Tage des Herbstes 2015 werden im hessischen Rüsselsheim von einer neuen Helligkeit erfüllt. Denn in der Opel-Zentrale ist realistischer Optimismus anzutreffen. Die General-Motors-Marke setzt entschlossener als je zuvor auf ihre Strategie der Modellerneuerung. Bis 2020 sind in der von Opel-Chef Karl-Thomas Neumann ausgerufenen Produktoffensive 29 neue Modelle eingeplant.

Der neue Astra ab dem 10. Oktober bei den Händlern

Dabei gilt der Opel Astra in seiner Generation als Vorläufer einer neuen Effizienzklasse der technischen Sinnlichkeit: "Der neue Astra eröffnet eine neue Ära bei Opel, er definiert einen Quantensprung," sagt Neumann. Als Fünftürer steht die elfte Kompaktwagen-Generation von Opel ab dem 10. Oktober bei den Händlern, der zur Frankfurter IAA präsentierte Astra SportsTourer ist dann bestellbar, geliefert wird der große Kombi 2016. Bei Opel wird erwartet, dass sich rund sechzig Prozent der Käufer für diese Version entscheiden. Vor allem die Ingenieure waren gefragt bei der kompletten Erneuerung des Zentralorgans von Opel. Sie tüftelten ohne kreative Grenzen, fassten jedes Bauteil an und verordneten eine Abspeckkur. Mit Erfolg. Denn der unwesentlich verkürzte 2015-Astra wiegt bis zu 200 Kilogramm weniger als ein Exemplar der Vorgänger-Generation Vier. Diese war offensichtlich zu pummelig geraten. Allein die Rohkarosserie wiegt jetzt 77 Kilo weniger, die Abgasanlage magerte um 4,5 Kilo. Gleichzeitig wurden Chassis und Struktur deutlich steifer, besonders in der Biegebelastung, das ist entscheidend für ein präzises und leichtfüßiges Fahrverhalten.
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Preise für den neuen Opel Astra

Die Preise für den Fünftürer-Fließheck mit 1,4-Liter-Benziner und 74 kW/100 PS sowie vier Zylindern starten bei 17.260 Euro. Der hochmoderne und ungewöhnlich laufruhige Ein-Liter-Dreizylinder bietet dank direkter Einspritzung und Abgasturbolader 77 kW/105 PS ab 17.960 Euro und der günstigste Diesel mit 1,6 Liter Hubraum und 70 kW/95 PS kommt für 20.260 Euro. Insgesamt bilden drei Benziner in vier Leistungsstufen und ein 1,6-Liter-Diesel in drei unterschiedlichen Kraftversionen die motorische Gruppe. Neue Fünf- und Sechsgang-Getriebe oder die 5-Gang-Easytronic 3.0 sowie eine 6-Stufen-Automatik dirigieren die Motormomente auf die Vorderachse. Die stärkste Astra-Variante wird bis zum Auftritt der übermotorisierten OPC-Geräte mit 200 PS unterwegs sein, sie hat noch nicht Einzug in die Preisliste gehalten.

LED-Matrix-Licht

Wie bisher kann sich der Kunde seinen persönlichen Astra mit Ausstattungspaketen und zusätzlichen Innovationen auf den Leib schneidern. Dazu zählt das für nächtliche Fahrsicherheit eminent wichtige LED-Matrix-Licht, mit dem selbst bei Fernlicht die Blendung des Gegenverkehrs verhindert wird. Zudem gewinnt der Astra-Fahrer mit dem weiter reichenden Matrix-Licht durch eine frühere Erkennung von Hindernissen bis zu 1,5 Sekunden an Reaktionszeit. Das kann dem Reh das Leben retten. Aufgerüstet wird der neue Astra mit zahlreichen Assistenzsystemen zur höheren Sicherheit, einer verbesserten Vernetzung und einer Smartphone-Integration für AppleCarPlay und Android-Systemen sowie mit der jüngsten Generation des Opel-eigenen IntelliLink-Infotainment. Hinter Opel-Onstar verbirgt sich der große, helfende Bruder im Konnektivitätsnetz, er ist wirklich jederzeit mit unterschiedlichen Diensten gegen entsprechenden Aufpreis bereit. Da wird das Studium der Preis- und Ausstattungslisten zur abendfüllenden Beschäftigung. Im Innenraum ist eine einfachere Bedien-Logik eingezogen. Die Funktionen vieler Tasten des Vorgänger-Astras wurden in Menüs hinter dem Berührungsbildschirm eingelagert und die gesamte Architektur des Instrumententrägers mitsamt neuen Armaturen (Tacho bis 270 km/h) liefert schon im Stand die elegant-harmonischen Hinweise auf das Fahr-Erlebnis. Keineswegs untermotorisiert gewinnt der 1.0 Ecotec-Astra mit dem kleinen 105-PS-Dreizylinder auf der Testfahrt die Höhen der Kleinen Karpaten, durcheilt die schnellen Kurven der Anstiege und das nicht zu knackige Fünfgang-Getriebe bemüht sich erfolgreich um die passenden Gangfolgen von zwei bis vier in den Steigungen. Mit guter Körperunterstützung, zahlreichen Einstellmöglichkeiten und einer komfortabel-straffen Polsterung warten die Sitze auf. Verbessern ließe sich gewiss der Abrollkomfort, auf grobem Asphalt entstehen kräftige Geräusche. Die Hausaufgaben im Rüsselsheimer Entwicklungszentrum sind also gemacht, der Opel Astra des Jahrgangs 2015/16 ist...

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