Mercedes-Benz

New York 2009: Mit dem Mercedes-Benz ML 450 Hybrid durch Big Appel
New York 2009: Mit dem Mercedes-Benz ML 450 Hybrid durch Big Appel Bilder

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Da war er ganz in seinen Element, der Mercedes-Benz ML 450 Hybrid im Großstadtgewühl von New York. Stau ist sein Revier, aber eines, das mit diesem Auto sogar Spaß bringt, wenn man geräuschlos elektrisch anfährt oder mitrollt oder die Massen an Drehmoment für den gewaltigen Spurt auf die andere Spur oder die Lücke zwischen den Unmengen New Yorker Taxis ansetzt.

Leistung

Sein Antrieb mit einem Sechszylinder-Benziner und zwei Elektromotoren entwickelt 88 Prozent der Leistung eines Achtzylinders von Mercedes und 94 Prozent des Drehmoments. Diese Zahlen sollen die Amerikaner davon überzeugen, dass ein Achtzylinder nicht das allein selig machende Triebwerk ist. Aber mehr als die Zahlen überzeugen die kurzen Spurts, wenn der Elektromotor seine Eigenschaft ausschöpft, sofort das volle Drehmoment zu entwickeln. [foto id=“68021″ size=“small“ position=“right“]Auch auf dem Highway fehlt einem nichts. Vermissen wird auch kein ML 450 Hybrid-Fahrer die alten Verbrauchswerte. Denn der Hybrid nimmt nur 47 Prozent der Menge an Benzin, die sein Achtzylinder-Kollege in dieser Situation konsumieren würde.

Effizient

Diesen ML nennt Mercedes-Benz das effizienteste Fahrzeug seiner Klasse. Es erfüllt die strengen US-Vorschriften für die Einstufung als SULEV (Super Ultra Low Emission Vehicle). Gleichzeitig garantiert der ML 450 Hybrid mit einer Systemleistung von 250 kW /340 PS und einem Gesamtdrehmoment von 517 Newtonmeter ein souveränes Fahrerlebnis bei gesteigertem Antriebskomfort. Mercedes-Benz scheint mit diesem Hybrid-ML gelungen zu sein, ein Fahrzeug auf die Räder zu stellen, das auch dem „Erfinder“ des Hybridantriebs Respekt abnötigen wird. Wir hatten als erste die Gelegenheit, uns davon zu überzeugen.

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Gast auto.de

April 20, 2009 um 10:59 pm Uhr

Mercedes kann so etwas nicht. Finger weg! Last uns ayuf die ersten Pannenstatistiken warten.. Dann wird man schon sehen/

Gast auto.de

April 19, 2009 um 11:56 pm Uhr

VONWEGEN EUROPÄERN KÖNNEN NICHT AUTOBAUEN. TOYOTA HYBRID IST DER WITZ DES JAHRHUNDERTS!!! ICH FUHR DEN PRIMUS NUR 3 MONATE, WEIL ICH NICHT ZUFRIEDEN WAR. ICH WARTE AUF DEN NEUEN OPEL. DAS WIRD DIE ZUKUNFT SEIN. EIN REINES ELEKTROAUTO MIT EINEM AKTIONSRADIUS VON 500KM!!!! WOBEI DANN NUR EIN GENERATOR VON EINEM KLEINEN MOTOR ANGETRIEBEN WIRD. 80KM KANN DANN MIT EINER AKKULADUNG GEFAHREN WERDEN. DAS IST TECHNIK PUR!!!

Gast auto.de

April 19, 2009 um 8:36 pm Uhr

Finde es irrsinnig, daß die Hybridtechnik in Europa bei den superteuren Varianten der Hersteller Einzug findet. Würde diese Technik auch bei den billigeren Markenvarianten eingebaut werden, wäre der Umwelteffekt wesentlich größer, da sich mehr Käufer diese Technologie leisten können würde.

Gast auto.de

April 19, 2009 um 6:23 pm Uhr

Ich glaube, dass Lexus bei den Preisen und sicherlich auch bei der Zuverlässigkeit die Nase vorn hat. Beim Verbrauch kocht auch Lexus nur mit Wasser, die versprochenen Werte im normalen Leben schaffen sie definitiv nicht und dies wird vielleicht auch Mercedes nicht schaffen. Das schönere Auto ist aber auf keinen Fall ein Lexus und in der Variabilität ist der Lexus-Hybrid auch kein Brüller.

Gast auto.de

April 19, 2009 um 5:07 pm Uhr

Ich möchte mich gern meinem LEXUS RX 400h Vorredner anschließen. Ich den RX nun ca. 12 Monate und habe damit 86000 KM zuverlässig und auch sparsam zurück gelegt.. Das wird beim ML vermutlich nicht so sein.

Außerdem ist es doch gerade jetzt der falsche Einstieg ins Hybridgeschäft. Warumgibt es z.B. nicht den 200er als Einstiegs-Hybrid. Das würde doch mehr Sinn machen als in der Oberklasse anzufangen. Toyota/Lexus/Honda machen es doch vor. Und die deutschen Autobauer kleckern 12 Jahre hinterher.

Ich fahre nun schon seit 30 Jahren japanische Autos obiger Marken mit sehr vielen beruflichen Kilometern. Noch NIE hatte ich eine Panne oder außerplanmäßige Reparaturen. Deshalb wird mein nächstes Auto auch wieder aus dem Land des Lächelns kommen.

Gast auto.de

April 15, 2009 um 10:23 am Uhr

Es ist Mercedes nach 5 Jahren endlich gelungen, das Fahrverhalten und die Technik des LEXUS RX 400h zu kopieren.
Ich fahre seit fast 4 Jahren störungsfrei mit dem RX 400h und geniesse als Pionier die Vorzüge und den geringen Verbrauch des Hybridantriebs.
Glaube nicht, dass dies Mercedes auch schafft. Nach meinen Erfahrungen mit einem 500 SE – ein Pannenproduzent erster Güte – möchte ich nicht als Hybrid- Versuchskaninchen für die vom Sparwahn geplagte deutsche Premiumklasse fungieren.
Das "effizienteste Fahrzeug dieser Klasse" ist der ML 450 auch nur, bis in 2 Monaten der neue RX 450h erscheint.
Der Unterschied ist nur, dass ich den LEXUS schon kaufen kann. Bei Mercedes weiss niemand, wann das Auto geliefert wird.
Und ob es dann pannenfrei fährt weiss erst recht niemand.

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