Nissan

Nissan-Historie (4): In der Variabilität weit voraus

Nissan-Historie (4): In der Variabilität weit voraus Bilder

Copyright: auto.de

Nissan-Historie (4): In der Variabilität weit voraus Bilder

Copyright: auto.de

Nissan-Historie (4): In der Variabilität weit voraus Bilder

Copyright: auto.de

Nissan-Historie (4): In der Variabilität weit voraus Bilder

Copyright: auto.de

Bis 2016 will Nissan zur absatzstärksten asiatischen Automobilmarke in Europa aufsteigen. Seit 40 Jahren ist die Marke in Deutschland auf dem Markt und kann auf so manches wegweisendes Konzept zurückblicken. Dazu zählt auch der Prairie. Er übernahm vor 30 Jahren mit einem kreativen Karosseriekonzept nicht nur eine eine Vorreiterrolle als erster Kompkatvan. Weltweit einzigartig waren auch die hinteren Schiebetüren ohne B-Säule, wie sie jetzt von Ford beim B-Max wieder aufgegriffen wurden.

Vorgestellt wurde das Konzept eines 4,09 Meter kurzen Vans mit vielfältig nutzbarem Innenraum erstmals auf der Tokyo Motor Show 1981. Zwei Jahre später feierte der Nissan Prairie als immer noch futuristisches Familienauto Premiere auf der Frankfurter IAA.[foto id=“432901″ size=“small“ position=“left“]

Zukunftsweisend war die Flexibilität des Fahrzeugs. Wurde die hintere Sitzbank umgeklappt, wuchs die Ladefläche von 0,75 auf 1,44 Meter, was einem Gepäckvolumen von 436 bis 1850 Litern entsprach. Sogar bis zu zwei Meter lange Sportgeräte konnten untergebracht werden, wenn der Raum auf der rechten Seite bis zum Beifahrerfußraum genutzt wurde. Eine große und gemütliche Liegefläche als Nachtquartier für zwei Personen ergab sich dagegen, wenn alle Sitzlehnen umgelegt wurden. Auch an Ablagefächern herrschte kein Mangel, und Schubladen unter den Sitzen kannten die meisten Autofahrer damals ebenso wenig.

Durch die Kombination aus vorderen Klapp- und hinteren Schiebetüren entstand beim Prairie eine fast 1,50 Meter breite Öffnung, die einen besonders komfortablen Einstieg in den[foto id=“432902″ size=“small“ position=“right“] Fond erlaubte. Dazu wurden Dach- und Bodengruppe durch massive Querträger verstärkt.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal waren die besonders großzügig dimensionierten Fensterflächen, die vorne wie hinten fast perfekte Rundumsicht von über 300 Grad ermöglichten. Für Vortrieb sorgte das Motorenprogramm aus 1,8-Liter und 2,0-Liter-Vierzylinder-Benzinern mit Leistungswerten zwischen 65 kW / 88 PS und 77 kW / 105 PS. Optional bot Nissan für den Prairie sogar zuschaltbaren Allradantrieb an – auch das war damals ungewöhnlich.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

mercedes eqe

Mercedes EQE SUV erwischt

bmw m3 touring

Getarnter BMW M3 Touring

Praxistest Aiways U5: Viel Auto fürs Geld

Praxistest Aiways U5: Viel Auto fürs Geld

zoom_photo