Nissan

Nissan ist gut aufgestellt
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Mit aktuell über zwei Prozent Marktanteil gehört Nissan nach wie vor zu den umsatzstärksten automobilen Importeursmarken in Deutschland. Durch den Zusammenschluss mit Renault konnte Nissan in den vergangenen Jahren viele Synergieeffekte erzielen und trotzdem Eigenständigkeit bewahren. Die Kunden danken es mit anhaltend guter Nachfrage. Die Japaner liefern ein breites Produktportfolio, das neben solider Hausmannskost auch imageträchtige Ware wie den Sportwagen Nissan GT-R bietet.

Nach dem schrittweisen Zusammenschluss mit Renault zur Renault-Nissan-Group seit 1999 hat Nissan zwar die Eigenständigkeit gewahrt, jedoch durch eine enge Zusammenarbeit und Gleichteile-Strategie erhebliche Kosteneinsparungen bei Ausweitung der Modellpalette erzielen können. Zu dieser Erkenntnis kommt Schwacke im Rahmen seiner jüngsten Ausgabe der Reihe „Marken-Entwicklung SchwackeBlickpunkt“, die sich dem japanischen Autobauer widmet.

Einen vergleichsweise hohen Anteil i[foto id=“403827″ size=“small“ position=“right“]m Produktangebot bilden die SUV und Crossover. Vom Juke bis zum großen Geländewagen Pathfinder bietet Nissan alleine in Deutschland sechs derartige Modellreihen an. Speziell der 2007 vorgestellte Qashqai entwickelte sich zum starken Umsatzbringer, mit fast 50 Prozent Anteil am Gesamtgeschäft ist er das mit Abstand meistverkaufte Nissan-Modell in Deutschland. Zum Vergleich: der Kleinwagen Micra mit dem zweitbesten Verkaufsvolumen erreicht gerade einmal ein Drittel des Qashqai-Volumens. Die Beliebtheit des kompakten Crossovers zeichnet sich bei der Schwacke Restwertprognose nur zum Teil ab. Zwar ist er mit einem Restwert von 53,2 Prozent nach drei Jahren und 36.000 Kilometern Laufleistung im Vergleich zu anderen Nissan-Modellen noch recht stabil. Das liegt aber auch daran, dass lediglich fünf von zehn Nissan in der Restwert-Vorschau überhaupt die 50-Prozent-Marke erreichen beziehungsweise überschreiten, ein insgesamt allenfalls durchschnittlicher Wert im Marktvergleich.

Unüblich kurz sind dagegen die Standzeiten der Nissan-Modelle. In der Schwacke-Analyse haben nahezu alle Nissan deutlich abgebaut, auch jenseits der Gebraucht-Dauerbrenner aus dem SUV-Lager. Überraschend stark zeigt sich die Nachfrage nach den Modellen X-Trail und Pathfinder, die sich im Neuwagengeschäft so nicht abbilden lässt. Schwieriger haben es Händler dagegen mit der dritten Generation des Nissan Micra. Der polarisierend designte Kleinwagen hat im Vergleich zum Vorjahr – ebenso wie der Nissan Pixo und der Nissan Note – deutlich an Standtagen zugelegt.

 

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