Nissan

Nissan mit operativem Gewinn
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Nissan hat für das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2009, das am 31. März 2010 endet, einen Nettoverlust in Höhe von 16,5 Milliarden Yen (120 Millionen Euro) erwirtschaftet. Im gleichen Zeitraum des vergangenen Geschäftsjahres hatte Nissan einen Nettogewinn von 52,8 Milliarden Yen (400 Millionen Euro) ausgewiesen.

Während die Nettoumsätze im Vergleich zum Vorjahr um 35,5 Prozent auf 1,5148 Billionen Yen (11,42 Milliarden Euro) zurückgingen, fiel der operative Gewinn mit 11,6 Milliarden Yen (90 Millionen Euro) um 85,5 Prozent. Der Verlust aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit beläuft sich auf 26,1 Milliarden Yen (-200 Millionen Euro).

Die weltweiten Nissan-Verkaufszahlen sind zwischen April und Juni 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 22,8 Prozent auf insgesamt 723 000 Einheiten gesunken. Im nordamerikanischen Raum verbuchte der japanische Autobauer einen Rückgang um 31,5 Prozent auf 173 000 Einheiten.

Auf dem Heimatmarkt Japan setzte Nissan 116 000 Fahrzeuge ab (-21,6 %). In Europa kam das Unternehmen auf insgesamt 118 000 Verkäufe, ein Rückgang gegenüber dem ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2008 von 24,6 Prozent. In China steigerte Nissan seinen Absatz um 9,3 Prozent auf 145 000 Einheiten. In den übrigen Weltmärkten fielen die Verkaufszahlen um 29,8 Prozent auf insgesamt 119 000 Einheiten.

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