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Noch intelligenter: Audis “Urban Future“- Initiative sieht veränderte Rolle des Autos
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Fest steht: Die Mobilität der Zukunft wird vielfältig sein. Bilder

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Zukunftsmobilität am Beispiel von Sao Paulo in Brasilien. Bilder

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Zukunftsmobilität am Beispiel von Istanbul in der Türkei. Bilder

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Zukunftsmobilität am Beispiel des Perlfluss-Deltas in China. Bilder

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Zukunftsmobilität am Beispiel von Mumbai in Indien. Bilder

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Zukunftsmobilität am Beispiel der US-Metropolregion Boston/Washington. Bilder

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Audis wie diese könnten sich in unseren Zukunftsstädten bewegen. Bilder

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Ingolstadt – Der Hintergrund ist klar: „Die Welt verändert sich mit hoher Geschwindigkeit, die Bevölkerung wächst immer schneller“, stellt Lisa Füting, bei Audi zuständige Sprecherin für den Bereich „Trend“, zuletzt bei einem Workshop über „Zukunftsmobilität“ fest. Demnach leben im Jahr 2030 voraussichtlich 60 Prozent aller Menschen in Ballungsräumen mit über acht Millionen Einwohnern, vor allem in Asien und Südamerika.

Herausforderung Megacity

Und aus dieser Entwicklung ergeben sich Fragen, auf die Audis „Urban Future“-Initiative als interdisziplinäres Forum kreativer Denker von Architekten über Soziologen und Städteplaner bis hin zu Trendforschern Antworten geben, Herausforderungen an die Mobilität in den Megacitys der Welt analysieren und nach Lösungsansätzen durchleuchten soll.

Stadt als ständiger Bewegungsfluss

Die Themen seien so vielseitig wie die Städte: „In manchen geht es um flexible, spontane Nutzung von öffentlichem Raum, in anderen steht die nahtlose Mobilität durch die[foto id=“448411″ size=“small“ position=“left“] Verbindung verschiedener Verkehrsträger im Mittelpunkt.“ Auch große Visionen fänden Platz, etwa die Idee von der Stadt als ständigem Bewegungsfluss ohne ruhenden Verkehr.

Zum Werkzeug für unterwegs

„In der Mobilität der Zukunft wird sich die Rolle des Autos verändern“, ist sich auch Entwicklerin Cornelia Menzel sicher. Es gewinnt nach den Worten der Designerin noch mehr Fähigkeiten und Intelligenz dazu, werde zum „mobile device“, zum Werkzeug für unterwegs mit smarten Vernetzungs- und Kommunikationslösungen. Zunehmend würden neue, leichte und effiziente Fahrzeuge die großen Städte bevölkern. Die Designer der Marke arbeiteten diesbezüglich in einigen Projekten eng mit Studenten internationaler Hochschulen zusammen, „um von jungen Kreativen zu erfahren, wie sie die mobile Welt der Zukunft verstehen“.

Teilen wird wichtiger als Besitz

Beim Siegervorschlag des Audi-Wettbewerbs 2012, mit 100 000 Euro immerhin Deutschlands höchstdotierter Architekturpreis, erfindet sich der American Dream den Angaben zufolge neu. Der „neue amerikanische Traum“ des Bostoner Architekturbüros Höweler & Yoon baut demnach auf einem „neuen gesellschaftlichen Konsens“ auf: „Die Gemeinschaft steht im Mittelpunkt, Teilen wird wichtiger als Besitz.“

Stetig fließende Hauptschlagader

Entscheidender Bestandteil des Konzepts seien Neuorganisation und Bündelung sämtlicher Verkehrsträger zu einer hochtechnisierten, optimierten und stetig fließenden [foto id=“448412″ size=“small“ position=“right“]Hauptschlagader der Mobilität. Das sogenannte „Bundle“ zieht sich durch die Region von Boston nach Washington und verbindet Vororte und Städte effizient miteinander zu einem urbanen Raum mit potenziell mehr als 53 Millionen Einwohnern.

Konzepte für jeweilige Metropolregion

Fünf Architekturbüros haben 2012 an dem nach 2010 zum zweiten Mal ausgeschriebenen „Urban Future Award“ mit Konzepten für ihre jeweilige Heimatregion teilgenommen. Neben Boston/Washington waren dies noch Mumbai in Indien, das Perlfluss-Delta in China, Istanbul in der Türkei sowie Sao Paulo in Brasilien. Aus allen Vorschlägen leiten sich laut Audi als „allgemein gültige Erkenntnisse für die Zukunft der Mobilität“ ab:

Neue Rolle als Schnittstelle

Raum ist extrem knapp in Megacitys. Das Auto muss lernen, effizient damit umzugehen. Wohnraum wird in Metropolen immer teurer. Es bleibt weniger Budget fürs eigene Automobil. Das Teilen gewinnt in Städten zunehmend an Bedeutung. Die digitale Revolution erobert den Stadtraum. Dem Auto könnte neu die Rolle als Schnittstelle zukommen. Als Grundlage nachhaltiger Mobilität wird der „nahtlose Übergang zwischen verschiedenen Verkehrsträgern“ gesehen.

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