AKKA ASP

Nürburgring: Durch Motorsport zur Hauptrolle
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Jeder gute Film braucht Haupt- und Nebendarsteller, die ihre Leistung zu 100 Prozent abrufen. Ganz ähnlich ist es auch in der Automobilbranche. Hersteller und bekannte Zulieferer stehen im Mittelpunkt des Interesses, während weniger bekannte Unternehmen im Hintergrund wichtige Arbeit leisten. Immer mehr dieser „Nebendarsteller“ suchen sich Nischen, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken – so wie das französische Unternehmen AKKA Technologies. Nürburgring, Sprintcup der Blancpain GT Series, der weltweit größten GT3-Serie, an der namhafte Hersteller wie Mercedes AMG, Ferrari, Audi, Lamborghini und Bentley teilnehmen.

AKKA ASP startet mit vier Mercedes AMG GT3 auf Nürburgring

Mit von der Partie ist auch das Team AKKA ASP, das mit vier Mercedes-AMG GT3 am Start ist. AKKA fungiert als Hauptsponsor für das Team, das jährlich rund fünf Millionen Euro für die Teilnahme an der Blancpain GT Series hinblättern muss - in erster Linie finanziert durch Sponsoren-Gelder und Siegprämien, erklärt Teamchef Jérôme Policand, früher selbst Rennfahrer und 1997 Vierter in Le Mans. AKKA Technologies, weltweit tätiger Engineering- und Consulting-Dienstleister im Mobilitätssektor mit insgesamt rund 15.000 Mitarbeitern - 5.000 davon in Deutschland - nutzt die Plattform Motorsport zum einen für den Technologie-Transfer zwischen Renn- und Straßenfahrzeugen, zum anderen aber insbesondere als Werbe-Plattform für den eigenen Konzern. Denn während Firmen wie Continental, Schaeffler oder ZF auch durch ihr Engagement im Motorsport vielen Menschen ein Begriff sind, ist AKKA eher unbekannt - obwohl Daimler zu den wichtigsten Kunden zählt.

Seit drei Jahren unterstützt AKKA das Team ASP und das Engagement zahlt sich aus, erklärt Jean-Franck Ricci, Group Managing Director. Denn die Zusammenarbeit zwischen dem Team, Mercedes-AMG und den eigenen Ingenieuren trage Früchte. Das zeige sich unter anderem darin, dass AKKA ASP in der vergangenen Saison den bestplatzierten Mercedes-AMG GT3 stellen konnte - und das gleich im ersten Jahr der Zusammenarbeit mit Daimler. Es sei gut für den Kontakt mit anderen Kunden, die ebenfalls mit Daimler kooperieren, und natürlich auch für das Image von AKKA Technologies, wenn man an einem erfolgreichen Rennteam beteiligt sei. Wenn das Team gewinne, stehe AKKA im Mittelpunkt, betont Ricci. Dann wird aus der Nebenrolle ganz schnell die begehrte Hauptrolle.

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