Nutzerverhalten von Autofahrern – Nicht meins, auch deins
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Das Auto als Statussymbol verliert an Bedeutung. Zumindest bei jungen Menschen in Ballungsgebieten. Laut einer gemeinsam mit dem Institut für Automobilwirtschaft (IFA) von der Dekra veröffentlichten Studie verzichten immer mehr junge Erwachsene auf ein eigenes Auto und setzen dafür auf Fahrrad, Bus, Bahn oder Carsharing sowie auf Fahrgemeinschaften.

Die Gründe für den Wandel sind meist Staus, Parkplatznot, steigende Autokosten und Umweltbelastungen. Schon ein Viertel aller befragten Städter hat als Alternative Erfahrung mit Carsharing gemacht, bei der gleichaltrigen Landbevölkerung sind es hingen nur 16 Prozent. Doch die Tendenz ist steigend: Anfang Januar nutzten laut Bundesverband Carsharing (BCS) schon 220.000 Autofahrer das professionelle Teilen, ein Zuwachs von knapp 16 Prozent zum Vorjahr.

Ein völliger Verzicht auf das Auto ist aber nicht zu erwarten. Denn rund 80 Prozent des Personenverkehrs fällt auf die individuelle Mobilität und den meisten (81 Prozent) macht das Fahren auch weiterhin Spaß, wie eine Umfrage noch 2009 ergeben hat.

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