Chrysler

Obama-Chrysler bei Ebay verkauft

Obama-Chrysler bei Ebay verkauft Bilder

Copyright: auto.de

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Wird man Präsident, hat man in der alten Dienststelle die Möglichkeit, den Gebrauchten Dienstwagen gewinnbringend zu veräußern. So geschehen mit dem Chrysler 300C des 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama.

Dessen ehemaliger Dienstwagen aus der Zeit als Senator von Illinois in den Jahren 2005-2007 wurde von einem Verkäufer mit dem Nickname „stdrum5“ bei Ebay eingestellt.

Der Chrysler 300C fand am 21. Januar, wenige Stunden vor dem Einzug der Obamas ins Weiße Haus, einen neuen Besitzer. Dieser musste für den Wagen 271.300 US-Dollar, das sind umgerechnet etwa 210.000 Euro, anlegen.

Beinahe wie neu…

Und der neue Eigentümer kann sich freuen: Denn für den mit einem 8 Zylinder Aggregat (5.7 Liter Hubraum) und einem Automatikgetriebe ausgerüsteten Chrysler, gewährt das verkaufende Autohaus[foto id=“60941″ size=“small“ position=“right“] noch die volle Garantie. Gegenwärtig hat der 340 PS starke Wagen eine Laufleistung von 33.476 km absolviert. Bis zum Erreichen der 50.000 Meilen Marke, das wären etwa 80.467 km, gewährt der Händler alle damit verbundenen Serviceleistungen.

Die neue Staatskarosse

Obamas neuer Dienstwagen ist traditionell ein Cadillac. Allerdings einer, der speziell für den neuen Präsidenten entwickelt wurde. Eine Vielzahl an Sicherheitsfeatures sollen die Insassen schützen. So verfügen die Scheiben der Staatskarosse über die Dicke eines Telefonbuches. Weiterhin bieten die Räder die Möglichkeit, auf puren Felgen mit Höchstgeschwindigkeit den Gefahrenbereich verlassen zu können, und die Karosse mit ihrer Panzerung liefert Schutz gegen unterschiedliche Projektile.

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Gast auto.de

Januar 29, 2009 um 12:35 am Uhr

Ein Auto dieser Klasse kann auch nicht mit 3.0 Liter wie ein Lupo betrieben werden. Erstens benötigt mehr Masse mehr Kraftstoff, zweitens benötigt mehr Hubraum mehr Kraftstoff und drittens benötigt mehr Fahrleistung mehr Kraftstoff. Wenn ich mein Auto, welches bei normaler Fahrweise (max 80 km/h auf der Landstraße) mit 2 Liter Hubraum, 100 PS und ca 1,2 Tonnen Leergewicht ca 4.8 Liter Diesel verbraucht, kommt bei sportlicher Fahrweise und ca 150 km/h auf der Autobahn auch auf gute 13 Liter.

Soviel also zum Verbrauch. Verbvrauch ist relativ und jedes Auto ist am sparsamsten, wenn in der Garage steht. Wenn es denn aber gefahren werden muß sind bei maximal 1/2 bis 2/3 der Höchstgeschwindigkeit bei normaler Fahrweise (keine Kickdowns, zügiges Hochschalten) die günstigsten Verbrauchswerte zu erzielen

Gast auto.de

Januar 26, 2009 um 8:46 am Uhr

Zum 50 Liter Dieselauto !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Sind Sie auch einer der Betonköpfe, der den Hoffnungs-Präsidenten in einer Ente oder in einem Golf fahren lassen wollen, damit auf Grund des Gefahrenpozials in Amerika die Veränderung der Welt einen nicht wieder gutzumachenden Rückfall erleben soll.
Allein eine der ersten Handlung als Präsident, keine Gehalterhöhung für Staatsdiener, die über 100,000 Dollar verspricht eine Wandlung der eingefahrenden Struckturen.
Eine neue Steuerverordnung in diesem Zusammenhang für Amerika wäre auch in Deutschland angebracht.
Ich jedenfalls wünsche mir für Deutschland auch eine Veränderung der politischen Landschaft.
V B ist die Abkürzung für vereinigte Bürger Deutschland.Wir suchen einen Barack Obana für Deutschland.Mitstreiter gesucht !
VerenigteBürger-Deutschlands@t-online.de

Gast auto.de

Januar 25, 2009 um 6:32 pm Uhr

Tja, Umweltgedanke schön und gut. Aber wie lange kann er noch umgesetzt werde, wenn Obama in einem normalen ungeschütztem Fahrzeug unterwegs ist? Dann haben wieder die alten Betonköpfe das Sagen. Immerhin dürfte Barack Obama der gefährdetste Präsident aller Zeiten sein. Als Afro-Amerikaner hat er immerhin im eigenen Lande noch viele Gegner, man denke nur an die Südstaaten mit ihren Kapuzenmännern vom Ku-Klux-Clan und deren Sympathisanten. In seiner Person vereinigen sich so ziemlich alle Feindbilder, die für einen Anschlag in Frage kommen. Ich hoffe, dass er seine Amtszeit gesund übersteht und nicht den Weg von JFK gehen muss, von dem man sich ja auch viel erhofft hatte.

Gast auto.de

Januar 25, 2009 um 6:02 pm Uhr

Traditionell ist ja gut und schön, aber wollte Obama nicht mehr für Umweltschutz tun? Da passt das neue Auto mit ca. 50 l/100km SUPER aber gar nicht dazu. Zum Vergleich: Ein 40-tonner (LKW) braucht, wenn er voll geladen ist, "nur" ca. 35 l/100km DIESEL. So viel zum Thema Umweltschutz.

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