Öko-Wunder von innen und außen – das Bambus-Taxi
Der Eco 2                   Foto von www.totieco.multiply.com Bilder

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Der Eco 2 von vorne                        Foto von www.totieco.multiply.com Bilder

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Hier sitzt man bequem im Eco 2       Foto von www.totieco.multiply.com Bilder

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Im inneren des Eco 2                    Foto von www.totieco.multiply.com Bilder

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Der Eco 1 setzt auf Farbe                 Foto von www.totieco.multiply.com Bilder

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Der Eco 1 von hinten                   Foto von www.totieco.multiply.com Bilder

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Der Eco 2 von hinten               Foto von www.totieco.multiply.com Bilder

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Vor der Einfhrung der Bambus-Taxis        Foto von www.totieco.multiply.com Bilder

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Der Eco 1                           Foto von www.totieco.multiply.com Bilder

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Und da soll noch mal einer sagen, die Deutschen oder die Japaner seien führend in der Entwicklung umweltschonender Fahrzeuge. Denn die Taxis, die jetzt in der philippinischen Stadt Tabontabon eingeführt wurden, sind so was von öko, da können wir einfach nicht mithalten.

Die Fahrzeuge bestehen nämlich zu 90% aus Bambus und fahren mit einem Kraftstoff, der auf Kokosnuss-Basis hergestellt wird und extrem ergiebig ist. Eine Gallone Treibstoff (entspricht etwa 3,78 Litern) reicht angeblich für ganze acht Stunden Stop-and-go-Verkehr. Ein wahres Öko-Wunder also, das auch noch richtig cool aussieht.

[foto id=“106265″ size=“small“ position=“left“]Zwei verschiedene Modelle des Bambus-Taxis fahren mittlerweile durch Tabontabon. Der „Eco1“, ein Kleinbus für bis zu 20 Passagiere und der „Eco 2“, ein Van mit acht Sitzen. Natürlich gibt es die beiden Modelle auch in verschiedenen Designs. Naturfarben für Passagiere, die den schlichten Look mögen und exotisch-bunt für alle, die das originelle Design bevorzugen.

[foto id=“106266″ size=“small“ position=“right“]Die Wagen sind eine echte Bereicherung für die Straßen der philippinischen Stadt, vor allem wenn man weiß, wie das Taxi-Gewerbe vor der Einführung der Bambus-Fahrzeuge aussah. Bis 2009 fuhren nur Motorräder als Taxis durch Tabontabon. Von den Zweirädern gab es allerdings so wenige, dass teilweise bis zu sechs Personen auf einem Motorrad transportiert wurden. Da es bei den Taxi-Fahrten immer wieder zu schweren Unfällen kam, musste sich Bürgermeister Rustico Balderian dringend etwas einfallen lassen, um das Verkehrschaos in den Griff zu bekommen. Das war die Geburtsstunde des Bambus-Taxis, das nicht nur zum Liebling der Einheimischen geworden ist, sondern auch mehr und mehr Touristen anlockt.

[foto id=“106267″ size=“small“ position=“left“]Sie sehen aber auch verdammt cool aus, diese Allround-Bio-Fahrzeuge. Warum schaffen wir eigentlich nicht unsere fetten Benz-Taxis ab und steigen auch auf Öko-Wunder um? Bambus ist bei unseren Temperaturen vielleicht nicht das richtige, aber wie wäre es zum Beispiel mit Holz-Taxis und Bio-Diesel als Kraftstoff?

 

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