Oldtimer-Preise – Vom Massenauto zur Wertanlage

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Nicht nur teure Exoten können als Oldtimer eine gute Wertanlage sein. Gerade die Preise von ehemaligen Massenmodellen haben im vergangenen Jahr deutlich angezogen. Am stärksten legte laut dem jährlich veröffentlichten Oldtimer-Indes des Herstellerverbandes VDA der VW Käfer 1300 der Baujahre 1967 bis 1973 zu – mit rund 20 Millionen Fahrzeugen eines der meistproduzierten Autos aller Zeiten.

Auf Platz zwei folgt der gut eine Million Mal gebaute Chevrolet Camaro der Produktionsjahre 1978 bis 1981. Mit dem Renault Alpine (A110 1300) der Jahre 1966 bis 1969 geht zumindest der dritte Rang an ein eher seltenes Modell. Der Volvo Amazon (1968 bis 1970) jedoch und vor allem der Renault R16 (1970 bis 1979) waren zu ihrer Zeit recht gängige Autos.
 
Die Top Ten der Oldtimer mit dem höchsten Wertzuwachs komplettieren das Ford A-Modell (1927 bis 1931), der Mercedes 280 SE (W116, 1972 bis 1976), der Ferrari Dino 246 GT (1970 bis 1974), der Maserati Ghibli (1966 bis 1969) und der Alpine A310 V6 (1976 bis 1985).
 
Nimmt man die Herkunftsländer als Ordnungskritierium haben deutsche Modelle im vergangenen Jahr am stärksten zugelegt. Deutliche Zuwächse gab es auch für Oldtimer aus Frankreich, Italien und Schweden. Gesunken ist der Wert im Schnitt hingegen bei den englischen Klassikern. Insgesamt sind die Oldtimer-Werte im vergangenen Jahr gestiegen. Mit einem Plus von 4,2 Prozent wurde jedoch der Wert von 2011 deutlich unterboten; damals lagen die Steigerungen bei 9,3 Prozent.

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