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Opel verliert Zuständigkeit fürs GUS-Geschäft

Beim Geschäft in Russland und den GUS-Staaten führt künftig nicht mehr Opel Regie, sondern GMIO, die Einheit General Motors International Operations mit Sitz in Schanghai. Bislang wurde nur das usbekische Chevrolet-Werk von GMIO geleitet. Diese Entscheidung diene der Vereinheitlichung der Produktions- und Vertriebsstrukturen, zitiert das „Handelsblatt“ einen Opel-Sprecher.

Großes Unverständnis in der Belegschaft

Dieser Schritt GMs stoße auf großes Unverständnis in der Belegschaft, heißt es in einem Reuters vorliegenden Flugblatt. Befürchtet wird, dass die 120.000 in Russland verkauften Fahrzeuge in der Konzernstatistik nicht mehr Opel/Vauxhall zugerechnet würden. Damit stiegen die Strukturkosten je Fahrzeug in der Verwaltung. Als Konsequenz befürchtet man einen weiteren Stellenabbau in diesen Bereichen.

Bedeutung für Opel

Welche Bedeutung der russische Markt für die Marke Opel hat, zeigen nicht zuletzt die großen Pläne, die Opels Kaufinteressent Magna mit der Neuerwerbung in Russland hatte. Der Betriebsrat forderte, es dürfe keine Beschränkung für Opel in Russland geben, wird berichtet.

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