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Paris 2010: Citroën entdeckt das Strandauto wieder
Paris 2010: Citroën entdeckt das Strandauto wieder Bilder

Copyright: auto.de

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Als Konzeptauto zeigt Citroën auf dem Pariser Autosalon (2.-17.10.2010) den nach dem gleichnamigen Modelllabel benannten Lacoste. Das 3,45 Meter lange Fahrzeug steht für eine freizeitorientierte Lebensart und erinnert auch mit seinen dicken Reifen ein wenig an ein Strandauto, wie sie in den 1960er Jahren kurz in Mode waren. So finden sich die Passagiere dank großzügig ausgeschnittener Vordertüren und abnehmbarem Dach in direktem Kontakt mit den Elementen. Die Windschutzscheibe lässt sich komplett umklappen und verschwindet dann in einer genau passenden Aussparung der Motorhaube. Unter der steckt ein Dreizylinder-Motor.

Platz für Gepäckstücke und Sportgeräte

Die hinteren Sitze lassen sich einklappen und machen Platz für Gepäckstücke und Sportgeräte wie Skier, Fahrrad oder Surfbrett, die speziell passend zum Fahrzeug gestaltet sind. Zahlreiche Fächer und Ablagemöglichkeiten [foto id=“324641″ size=“small“ position=“left“][foto id=“324642″ size=“small“ position=“left“]finden sich im Innenraum. Sie sind diskret unter den Enden des Armaturenbretts und in den beiden Sitzbänken verborgen. Der grüne Reißverschluss, mit dem sie verschlossen sind, nimmt das Motiv der gleichfarbigen Zierborten der Polsterstoffe auf. Letztere sind in einem weißen Piqué-Baumwollstoff gehalten, dessen Gewebe klar an die berühmten Polohemden von Lacoste erinnert. Die Sitzpolster sind mit einem robusteren Baumwollstoff mit Tauwerk-Optik bezogen.

Grafikmotiven

Mehrere Bereiche der Karosserie, besonders Motorhaube und Front- und Heckschürzen, sind mit reliefartig erhabenen Grafikmotiven verziert. Mit ihrem Karomuster scheinen sie direkt von einem Tennisnetz zu stammen. Die Schutzschilder, die sich an den Schwellern und Radläufen vorn und hinten nach oben erstrecken, lassen an Spitze und Ferse einer Sportschuhsohle denken und an die Abdrücke, die sie auf einem Ascheplatz hinterlässt.

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