Parkrempler

Parkrempler: Wo kracht es am häufigsten?
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Kommt es beim Parkmanöver mit dem Auto absichtlich oder auch versehendlich zu einem „Feindkontakt“, bezeichnen das Spötter in Deutschland gern als „französisch einparken“. Dabei rempeln die Bewohner der Grande Nation beim Rangieren ihrer Autos statistisch sogar seltener als Deutsche. Das ergibt eine Studie des Marktforschers Yougov, der in Italien, Spanien, Deutschland, Frankreich und Großbritannien den Anteil der Fahrzeuge mit allgemeinen und der beim Parken entstandenen Schäden ermittelt hat.

Das Ergebnis

Die Hälfte der italienischen Autos und 40 Prozent der spanischen Kraftfahrzeuge weisen Schäden auf, wobei jeder vierte Zusammenstoß vom Parken herrührt. Deutlich geringer ist die "Schadensquote beim Parken" mit jeweils 25 Prozent in Deutschland und Frankreich sowie mit 24 Prozent in Großbritannien. Auch der Anteil der durch Parkunfälle verursachten Dellen und Kratzer ist deutlich geringer. Der beträgt für Deutschland elf Prozent und für Frankreich und Großbritannien zehn Prozent.
Parkrempler: Wo kracht es am häufigsten?

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Auftraggeber Nissan

Auftraggeber der Studie ist Autobauer Nissan, der die Bedeutung seines für zahlreiche Modelle erhältlichen 360-Grad-Rundumsicht-Systems „Around View Monitor“ hervorheben will. Mehrere Kameras erfassen dabei die Umgebung des Fahrzeugs. Daraus setzt die Elektronik ein Bild aus der Vogelperspektive zusammen und zeigt es auf dem Monitor im Armaturenbrett an. Das soll das Einparken deutlich vereinfachen und Schäden vermeiden helfen.

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